Vertreter Marketing Promotion Rede

Krawatte Office Business Chef Vorgesetzter Boss Manager office worker business presentation wichtig Warnung Hinweis Achtung Stop Idee Vision color schwarzweiss black and white Cartoon Comic Karikatur Clipart Zeichnung Bild Illustration image painting kostenlos Gratisbild free image, Watermark
Bildautor: © www.Live-Karikaturen.ch, Lizenz: CC BY-SA 4.0

DOWNLOAD

Hochaufl├Âsendes Bild per E-Mail oben rechts im Seitenbalken herunterladen. F├╝r kostenlosen Download einen Preis von 0 eingegeben. Herzlichen Dank f├╝r ein Trinkgeld.
Verf├╝gbare Bildgr├Âssen:
• Medium (Breite max. 400 Pixel, H├Âhe max. 800 Pixel), evt. Small
• Large Ultra HD / UHD (Breite 3840 Pixel und / oder H├Âhe 2160 Pixel)
• Print (Druckaufl├Âsung, High Quality Print)
Krawatte Office Business Chef Vorgesetzter Boss Manager office worker business presentation wichtig Warnung Hinweis Achtung Stop Idee Vision color schwarzweiss black and white Cartoon Comic Karikatur Clipart Zeichnung Bild Illustration image painting kostenlos Gratisbild free image, Thumbnail
Bildautor: © www.Live-Karikaturen.ch, Lizenz: CC BY-SA 4.0

KATEGORIEN

agnes-avagyan  banken-versicherung  berufe  cartoon-comic  eventagentur  events  fertiges-bild  management  marketing  menschen  office-buero  politik  promotionsevent  schwarzweiss 

BILDBESCHRIEB STICHWORTE

Achtung, Autohaendler, Berater, Boss, Business, Chef, Haendler, Hinweis, Idee, Krawatte, Makler, Manager, office, presentation, Stopp, Verkaeufer, Vertreter, Vision, Vorgesetzter, Warnung, wichtig, worker

ERKLÄRUNG DER BILDKATEGORIEN

Die Auflistung von Erkl├Ąrungen zu den Bildkategorien dient zur begrifflichen Zuordnung der Bilder.

Agnes Avagyan

Agnes Avagyan wurde am 1. April 1980 in Yerevan geboren und in ihrer Familie berichtet man, dass sie bereits im zarten Alter von zwei Jahren zu zeichnen begann. Nach einer umfassenden Ausbildung graduierte Agnes an der Kunstschule nach P. Terlemezyan und an der Staatsakademie der feinen K├╝nste in Yerevan.

Im M├Ąrz 2002 organisierte das ÔÇťAl BayanÔÇŁ Dubai State Verlagshaus den zweiten Karikaturen Wettkampf an welchem Agnes zusammen mit 150 professionelle Karikaturisten aus 41 L├Ąndern teilnahm. Sie wurde als eine der besten 15 auserw├Ąhlt und nach Dubai, VAE an das Cartoon Forum eingeladen. Agnes war am Forum sowohl die einzige Armenierin als auch die j├╝ngste und einzige weibliche Teilnehmerin.

Agnes illustrierte seit jeher mit besonderer Begeisterung Kinderb├╝cher. Seit 2006 lebt und arbeitet sie in der Schweiz als Live-Karikaturistin und Illustratorin.

Banken Versicherung

Banken und Versicherungen sind Teile des Finanzsektors, einem bedeutenden Teil der schweizerischen Wirtschaft. Sie sind wichtige Arbeitgeber f├╝r Angeh├Ârige akademischer Berufe, und zwar nicht nur f├╝r Wirtschaftswissenschaftler und Juristinnen. Arbeitspl├Ątze bestehen sowohl im direkten Kundenkontakt als auch in den vielf├Ąltigen Abteilungen, die 'hinter den Kulissen' Dienstleistungen erbringen: Zum Beispiel in den Bereichen Informatik, Marketing, Controlling, Research (Wirtschaftsstudien), Rechts- und Personalwesen. (Textquelle)

Berufe

Cartoons und Comics zu verschiedenen Berufen. N├╝tzlich im Gesch├Ąftsalltag, sei dies f├╝r eine Powerpointpr├Ąsentation, einen Event oder zur internen Kommunikation.

Cartoon Comic

Das Bildthema als Cartoon / Comic / Clipart gezeichnet. Diese Form beliebt und seltener zu finden auf dem Internet als kostenlose Fotografien.

Eventagentur

Eventmanager/innen planen und organisieren Kultur- und Sportveranstaltungen, Messen, Firmenanl├Ąsse sowie Ausstellungen. Sie t├Ątigen Recherchen, kontrollieren das Budget und arbeiten eng mit diversen Fachleuten zusammen.
Eventmanager/innen organisieren Sport- und Incentiveveranstaltungen, Jubil├Ąen, Kunden- sowie Mitarbeiteranl├Ąsse oder Neulancierungen von Produkten. Sie definieren mit ihren Auftrag gebenden Institutionen Inhalte, Standort und Infrastruktur der Veranstaltung. In Zusammenarbeit mit Marketingfachleuten entwerfen sie ein illustriertes Grobkonzept, das auch das Budget, die Terminplanung sowie das inhaltliche Konzept f├╝r das Zielpublikum enth├Ąlt.
In der Planungsphase analysieren Eventmanager/innen die Marktsituation und recherchieren ├╝ber spezifische Themen wie zum Beispiel die topografische Beschaffenheit des Veranstaltungsgel├Ąndes. Nach der Auftragserteilung erstellen sie genaue Anweisungen f├╝r alle Pr├Ąsentationen und den technischen Aufbau. So handeln sie zum Beispiel Vertr├Ąge mit externen Partnern wie etwa Cateringunternehmen aus. Ausserdem planen sie den Einsatz von Mitarbeitenden und kl├Ąren Fragen des Urheber- und Veranstaltungsrechts.
Eventmanager/innen organisieren den Auf- und Abbau der Infrastruktur wie zum Beispiel Festzelte und sanit├Ąre Einrichtungen. Sie sorgen daf├╝r, dass bei allen Arbeiten die Vorschriften zur Sicherheit und Unfallverh├╝tung eingehalten werden. Am Tag des Anlasses sind sie vor Ort und garantieren einen reibungslosen Ablauf. Ausserdem sind sie Ansprechpersonen f├╝r die Lieferfirmen und die Kundschaft. Die Arbeit von Eventmanager/innen erfordert Kenntnisse in Betriebswirtschaft und Marketing. Die finanzielle und logistische Planung muss mit den Bedingungen des Auftraggebers ├╝bereinstimmen. Weiter sind sie f├╝r die Einhaltung des Budgets, die Akquisition der Sponsoren und das Controlling zust├Ąndig.
Eventmanager/innen stehen in regem Kontakt mit Fachleuten aus Marketing, Verkauf, Produktion, Finanzwesen, Human Resources und Gesch├Ąftsleitung. Zur Information von Presse und ├ľffentlichkeit verfassen sie Inserate, Werbebriefe und Mitteilungen. Ausserdem nehmen sie an Konferenzen teil und pflegen den Umgang mit Journalisten und Journalistinnen. Nach Abschluss des Events erstellen sie die Abrechnung f├╝r den Auftraggeber, dokumentieren den Anlass und informieren dar├╝ber an einer Schlusssitzung. (Textquelle)

Events

Veranstaltungen haben unterschiedliche Ziele, aus denen sich das "Veranstaltungsdesign"/die Veranstaltungsform ableitet. Das Veranstaltungsdesign wird dabei bestimmt von Didaktik, Methodik, Kommunikationsform, Ablauf, Veranstaltungsort, Veranstaltungsst├Ątte (R├Ąume, Technik etc.) und ist Grundlage f├╝r die Veranstaltungsform.

Veranstaltungen lassen sich in f├╝nf Kernziele unterteilen: Entscheiden, Information (Informationsvermittlung/Wissenstransfer), Innovation (bspw. etwas Neues (Innovation) soll erarbeitet werden), Motivation (Emotionsvermittlung/bspw. Teilnehmer erfahren/lernen ein bestimmtes (gemeinsames) Ziel), Verkaufen (bspw. Verkaufsf├Ârderung)

Veranstaltungsformen
Event (engl.)
Bei einem so genannten ÔÇ×EventÔÇŁ handelt es sich um eine ├ťbereinkunft von Personen zur F├Ârderung von Emotionen wie Freude oder Zusammengeh├Ârigkeit. Dies ist sowohl in der Freizeitwirtschaft durch eine Disko, als auch im Gesch├Ąftsbereich durch ein Incentive m├Âglich. Andere Begriffe: Powwow, Party, Gala, Schauspiel, Stadtfest, Technoparade, Kirmes (Kirchweih, Zeltkirmes, Jahrmarkt, Volksfest), Zirkus, Geburtstag, Hochzeitsfeier, Demonstration, Filmvorf├╝hrung, Flugschau, Freiluftkonzert, Gottesdienst, Jubil├Ąum, Kinderfest, Konzert, Parade (Defilee, Milit├Ąrparade), Festival, Benefiz/Wohlt├Ątigkeitsveranstaltung. Beispiele: Loveparade, Oktoberfest, Goldene Hochzeit, Siehe auch: Eventmarketing, Verkaufsf├Ârderung

Messe und Ausstellung
Der Schwerpunkt stellt die Pr├Ąsentation von Produkten und der damit verbundenen Verkaufsf├Ârderung dar. Bei einer Messe oder einer Ausstellung handelt es sich um eine Pr├Ąsentation von Produkten und Dienstleistungen. Beide Begriffe werden h├Ąufig synonym verwendet; bei einer Messe handelt es sich jedoch um eine Veranstaltung ausschlie├člich f├╝r Fachbesucher, w├Ąhrend die Ausstellung f├╝r das normale Publikum freigegeben ist. Andere Begriffe: Fair, Publikumsmesse, Fachmesse, Beispiele: CeBIT, IFA, IAA, Siehe auch: AUMA, FKM, Liste der gr├Â├čten deutschen Messeveranstaltungen

Tagung und Kongress
Schwerpunkt ist die Vermittlung und Diskussion von Informationen. Bei einer Tagung oder einem Kongress handelt es sich um eine Zusammenkunft von Personen, die in einem speziellen Themenbereich arbeiten. Beide Begriffe werden h├Ąufig synonym verwendet; bei einem Kongress handelt es sich jedoch um eine mehrt├Ągige Veranstaltung, w├Ąhrend die Tagung namentlich eint├Ągig ist. Andere Begriffe: Konferenz (wissenschaftlich, wirtschaftlich oder politisch), Symposium, Convention, Seminar, Unterricht, Workshop, Sitzung (Besprechung, Verhandlung), Beispiele: Parteitag, Volkshochschule, Siehe auch: MICE, Gesch├Ąftstourismus, BarCamp

Mischformen und Kombinationen
Corporate Meeting: H├Ąufig eine Mischung aus Tagung und Incentive, Messebegleitender Kongress: Ein Kongress, der eine Messe begleitet. Kongressmesse: eine Messe, die einen Kongress begleitet. Sonderschauen: Spezielle Messen zu einem Thema im Rahmen einer gr├Â├čeren Messe.
(Textquelle)

fertiges Bild

Bei diesem Bild handelt es sich um ein abgeschlossenes und fertig gestelltes Bild. Dieser Begriff dient zur Abgrenzung von der Skizze.

Management

Unter Management kann die konkrete Organisation von Aufgaben und Abl├Ąufen verstanden werden oder die begriffliche Zusammenfassung von mehreren Managern in einer Organisation (Unternehmensf├╝hrung). Der Begriff F├╝hrungskompetenz bezeichnet die F├Ąhigkeit leitender Personen in einer Organisation, F├╝hrungsaufgaben erfolgreich zu bew├Ąltigen. Den Erfolg kann man an der Erf├╝llung der Erwartungen der Stakeholder wie zum Beispiel Kunden, Mitarbeiter, Fiskus, Kapitalgeber und ├ľffentlichkeit messen. Bei F├╝hrungsaufgaben handelt es sich um einen Teilbereich der Managementaufgaben. Dazu geh├Âren Planung, Organisation, F├╝hrung und Kontrolle. H├Ąufig sind F├╝hrungskr├Ąfte auch f├╝r die Wahrnehmung von Managementaufgaben verantwortlich; dann fallen Management- und F├╝hrungsaufgaben und die dazu erforderlichen Kompetenzen zusammen (siehe Managementkompetenz). (Textquelle)

Marketing

Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten (zum Verkauf anbieten in einer Weise, dass K├Ąufer dieses Angebot als w├╝nschenswert wahrnehmen); zum anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensf├╝hrung zur Befriedigung der Bed├╝rfnisse und Erwartungen von Kunden und anderen Interessengruppen (Stakeholder). Damit entwickelt sich das Marketingverst├Ąndnis von einer operativen Technik zur Beeinflussung der Kaufentscheidung (Marketing-Mix-Instrumente) hin zu einer F├╝hrungskonzeption, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschlie├čt.

In der Betriebswirtschaftslehre ist das Marketing ein Teil des unternehmerischen Gesamtprozesses. Dieser beginnt mit der Planung eines Konzeptes, worauf der Einkauf von Rohstoffen und Vorprodukten (Vorleistungen) folgt, f├╝hrt weiter zur Produktion (Erstellung von G├╝tern oder Dienstleistungen) und endet mit der Vermarktung (Marketing bzw. Vertrieb) der erstellten betrieblichen Leistungen. Hinzu kommen unterst├╝tzende Prozesse wie zum Beispiel Innovation, Finanzierung, Verwaltung oder Personalwirtschaft. Die Teilprozesse werden auch als betriebliche oder unternehmerische Funktionen bezeichnet. Damit alle Prozesse m├Âglichst reibungslos funktionieren, bedarf es der Managementfunktionen. Dazu geh├Âren Planung (einschlie├člich Zielsetzung), Organisation, F├╝hrung und Kontrolle (Erfolgs- und Fortschrittskontrolle) im Hinblick auf die Zielsetzung. Den Marketingprozess selbst kann man als Marketingplan darstellen: (1) Erkennen von Chancen durch die Markt-, Kunden- und Wettbewerbsanalyse einschlie├člich Marktforschung, (2) Festlegung von Zielen, die sicherstellen, dass die investierten Mittel zur├╝ckflie├čen, (3) Auswahl geeigneter Strategien zur Zielerreichung, (4) Umsetzung der Strategie mit dem Marketing-Mix und schlie├člich (5) Erfolgskontrolle des gesamten Prozesses und aller getroffenen Entscheidungen.

Der Marketing-Mix gilt als die einfachste und zugleich wirksamste Kombination von ÔÇ×WerkzeugenÔÇť oder ÔÇ×InstrumentenÔÇť zur praktischen Umsetzung von Marketingpl├Ąnen in Unternehmen oder Non-Profit-Organisationen. Diese Tatsachen erkl├Ąren die gro├če Beliebtheit des Marketing-Mix in Theorie und Praxis. Die vier Ps: Product (Produktpolitik), Price (Preispolitik), Promotion (Kommunikationspolitik), Place (Distributions- bzw. Vertriebspolitik)

Marketingausrichtungen: Handelsmarketing (eigenst├Ąndiges Marketing von Handelsunternehmen), Dienstleistungsmarketing, Direktmarketing, Sensorisches Marketing, Geomarketing, Ethno-Marketing, Gender-Marketing, Interactive Branding, Investitionsg├╝termarketing (B2B Business-to-Business), Konsumg├╝termarketing (B2C Business-to-Consumer), Local Branding Stadtmarketing, Gesundheitsmarketing, Guerilla-Marketing, Eventmarketing, Visual Marketing, Technologiemarketing, Online-Marketing, Product placementy

Teilbereiche des Marketings: Diversity Marketing, Fachkaufmann f├╝r Marketing, Kommunikationswirt, Marketingkooperation, Medienmarketing, Immobilienmarketing, Strategische Marketing-Planung, Vertriebsprozess, Marketingprozess (Textquelle)

Menschen

Unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Situationen.
Aussehen der Person (├äu├čere Gestalt): K├Ârperstatur (muskul├Âs, schm├Ąchtig, schlank, ├╝bergewichtig), Gr├Â├če der Person (klein, gro├č, riesig), Hautfarbe
Gliedma├čen: Arme (kurz, lang, vernarbt, Prothesen), Beine (stark, dick, d├╝nn, durchtrainiert), F├╝├če (klein, winzig, gespreizt, gesenkt)
Kleidung: Kopfbedeckung (M├╝tze, Zylinder, Diadem, Basecap), Oberbekleidung (Shirt, Longsleeve, Unterhemd, Jacke, Mantel), Unterbekleidung (Cordhose, Latzhose, Jeans, Rock, Kleid, Mini), Schuhe (Sneakers, Stiefel, Sandalen, barfu├č)
Sonstige besondere Merkmale der Person: Narben, Verbrennungen, Wunden, Piercings oder Schmuck, T├Ątowierungen, Henna, Bodypainting, K├Ârperkunst
Kopf und Gesicht: Haare, Haarfarbe (blond, br├╝nett, schwarz), Frisur (Flechtfrisur, Z├Âpfe, Glatze), Haarstruktur (lockig, strohig, d├╝nn, glatt), Bart (Vollbart, rasiert, Dreitagebart), Form des Kopfes (rund, eckig, birnenf├Ârmig, oval), Stirn (hoch, verdeckt, gew├Âlbt, Geheimratsecken), Augen, Augenfarbe (gr├╝n, braun blau, bunt), Augenform und -art (gro├č, mandelf├Ârmig, klein, oval, rund), Augenbrauen und Wimpern (buschig, lang, d├╝nn, kurz), Sonstiges: Brille, Augenklappe, Glausauge Nase (breit, schmal, dick, d├╝nn, krumm), Ohren (anliegend, abstehend, klein, gro├č), Mund und Lippen (schmal, klein, gro├č, wulstig, fleischig), Z├Ąhne (Beschaffenheit, Zahnl├╝cken, Farbe), Kinn (Doppelkinn, schmal, fl├╝chtig), Hals (muskul├Âs, kurz, lang, zart) (Textquelle)

Office B├╝ro

Zeichnungen zum Thema Office oder B├╝ro: Ablagesystem, Aktenvernichter, Akustik, Arbeitstisch, Archiv, Beamer, Beleuchtung, Besucherstuhl, Bindeger├Ąt, Branchenkenntnisse, Briefvorlage, B├╝roassistenz, Diktierger├Ąt, DIN 5008, Drehstuhl, Drucker, Einladung, Empfang, Faxger├Ąt, Garderobe, Hocker, iPad, Iphone, Kaffee, kleben, Knigge, Kommasetzung, Kommunikationsf├Ąhigkeit, Konferenz, Lager, Laminierger├Ąt, Lexmark, Lounge, Luftreiniger, Manager, Meeting, Multifunktionsger├Ąt, Mustervorlage, Optimierung, Ordnen, Ordner, Organisationstalent, Papier, PC-Kenntnisse, Pr├Ąsentation, Qualifikationen, Qualit├Ątssicherung, Qualit├Ątssteigerung, Rechtschreibung, Registrieren, Rhetorik, Ricoh, Schneidemaschine, schneiden, Schrank, Schreibger├Ąt, Sekret├Ąrin, Seminar, Serien E-Mails, Sprachkenntnisse, Stauraum, Telefon, Terminabsage, Terminkalender, Tintenpatronen, Tischsystem, Toner, verpacken, Versand, Whiteboard, Xerox

Politik

Das politische System der Schweiz: Das Volk ist die oberste politische Instanz des Staates. Von diesem Grundsatz ist das politische System der Schweiz gepr├Ągt. Die Schweizerinnen und Schweizer k├Ânnen Ihre Meinung auf Bundesebene, im Kanton und in der Gemeinde kund tun: ├╝ber unterschiedliche Fragen abstimmen und ihre Vertreterinnen und Vertreter ins Bundeshaus w├Ąhlen.

Drei politische Ebenen: Die Politik der Schweiz spielt sich auf drei Ebenen ab: Bund, Kantone und Gemeinden k├Ânnen je autonom ├╝ber gewisse Aufgaben entscheiden. Dabei gilt das Prinzip der sogenannten Subsidiarit├Ąt: Die obere Ebene soll nur tun, was die untere nicht selber tun kann.

Politische Parteien: Die Parteienlandschaft der Schweiz ist vielf├Ąltig: manche Parteien sind auf Bundesebene vertreten, andere existieren nur in den Gemeinden oder Kantonen. Die Parteien in der Schweiz sind meist Vereine, die sich haupts├Ąchlich ├╝ber Mitgliederbeitr├Ąge und Spenden finanzieren. Liste von politischen Parteien in der Schweiz: B├╝rgerlich-Demokratische Partei (BDP), Christlichdemokratische Volkspartei (CVP), Christlichsoziale Partei Obwalden (CSP), Evangelische Volkspartei (EVP), FDP.Die Liberalen (FDP), Gr├╝ne Partei der Schweiz (GPS), Gr├╝nliberale Partei (GLP), Lega dei Ticinesi (Lega), Mouvement citoyens romands/genevois (MCR/MCG), Partei der Arbeit der Schweiz (PdA/POP), Schweizerische Volkspartei (SVP), Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP). Liste nationaler Parteien und Bewegungen: Alternative Linke (AL), Auto-Partei (AP), Freiheits-Partei der Schweiz (FPS), Christlich-soziale Partei (Schweiz) (CSP), Eidgen├Âssisch-Demokratische Union (EDU), Humanistische Partei der Schweiz (HPS), Integrale Politik Schweiz (IP), Katholische Volkspartei der Schweiz (KVP), Partei National Orientierter Schweizer (PNOS), Piratenpartei Schweiz (PPS), Schweizer Demokraten (SD), Nationale Aktion gegen die ├ťberfremdung von Volk und Heimat (NA), Sozial-Liberale Bewegung (SLB)

Mitbestimmungsrechte: Neben dem Stimm- und Wahlrecht besitzen die Schweizer B├╝rgerinnen und B├╝rger auf allen Ebenen weitere Mitbestimmungsrechte und k├Ânnen die Politik so massgeblich mit beeinflussen. Sie k├Ânnen z.B. eine Initiative oder ein Referendum lancieren oder eine Petition einreichen.

Direkte Demokratie: In keinem anderen Land k├Ânnen sich die B├╝rgerinnen und B├╝rger in Abstimmungen zu mehr Themen ├Ąussern als in der Schweiz. Das Volk ist der Souver├Ąn des Landes, also die oberste politische Instanz. Es umfasst alle m├╝ndigen Frauen und M├Ąnner mit Schweizer B├╝rgerrecht.

Drei Staatsgewalten: Die Schweiz ist nach dem Prinzip der Gewaltenteilung aufgebaut. Die Staatsmacht ist in drei unabh├Ąngige Bereiche aufgeteilt: die Legislative (Gesetzgebung), die Exekutive (Vollziehung) und die Judikative (Rechtssprechung). (Textquelle)

Promotionsevent

Als Verkaufsf├Ârderung (engl. Sales Promotion) werden innerhalb der Kommunikationspolitik des Marketings alle zeitlich befristeten Aktivit├Ąten mit Aktionscharakter zusammengefasst, die der Aktivierung der Marktbeteiligten (Vertriebsorgane, H├Ąndler, Kunden) zur Erh├Âhung von Verkaufsergebnissen dienen und andere Marketing-Ma├čnahmen unterst├╝tzen. ÔÇ×W├Ąhrend Werbung einen Kaufgrund gibt, bietet Verkaufsf├Ârderung einen Anreiz, den Kaufakt zu vollziehen oder voranzutreibenÔÇť (Kotler/Bliemel 2004). Verkaufsf├Ârderung kann an Verbraucher, an den Au├čendienst, sowie an den Handel gerichtet werden. Je nach Adressat variiert die Erscheinungsform der Verkaufsf├Ârderung, wobei zwischen kurz- und langfristiger Verkaufsf├Ârderung unterschieden werden kann.

Erscheinungsformen: Handels-Promotions, Konsumentengerichtete Promotions, Au├čendienst-Promotions, Absatzf├Ârderung. Weitere Erl├Ąuterungen: Konsumentengerichtete Promotions (Consumer Promotions) richten sich an den Konsumenten. Sie k├Ânnen sowohl vom Hersteller aus erfolgen (Verbraucher-Promotions, zum Beispiel die Organisation eines Events auf dem Parkplatz eines Supermarktes), als auch durch den Handel initiiert werden (H├Ąndler-Promotions, zum Beispiel ein Sonderangebot mit Displayunterst├╝tzung infolge einer Handelspromotion). Bei den Instrumenten der konsumentengerichteten Verkaufsf├Ârderung wird insbesondere zwischen Preis-Promotions (zum Beispiel Sonderangebote, Sonderpackungen, Coupons, Treuerabatte) und Nicht-Preis-Promotions (zum Beispiel Handzettel, Beilagen, Displays, Warenproben, Gewinnspiele) unterschieden. Zu den kurzfristigen, an den Verbraucher gerichteten Verkaufsf├Ârderungsma├čnahmen z├Ąhlen Sonderangebote, Rabatte, Gutscheine, Handzettel und Aussendungen. Als langfristig werden dahingegen Verbraucherzeitungen, Produkte mit Zusatznutzen, neue Konsum- und Anwendungsideen und ├ähnliches bezeichnet.

Cross-Promotion ist eine Sonderform der Promotion, bei der mindestens zwei Werbetreibende gemeinsam Kommunikationsma├čnahmen durchf├╝hren und eine einheitliche Botschaft an eine f├╝r beide bzw. alle interessante Zielgruppe transportieren. Auf diesem Weg lassen sich Werbekosten teilen, bzw. es kann ein gr├Â├čeres Werbevolumen realisiert werden und man profitiert von dem Image des bzw. der anderen Werbetreibenden. (Textquelle)

schwarzweiss

Zeichnungen in schwarzweiss sind hilfreich und n├╝tzlich f├╝r den kosteng├╝nstigen Druck, wenn ein Farbdruck nicht angemessen oder zu teuer ist. Viele der schwarzweissen Bilder von Agnes sind auch beliebt bei Kindern als Ausmalbilder.

 

Bildautor: Agnes Karikaturen - Auftritte als Alleinunterhalter Live-Karikaturistin in Uerikon, Uetliberg, Uitikon Waldegg, Unter├Ągeri, Unterentfelden, Unterentfelden Oberdorf, Unterkulm, Unterterzen, Untervaz-Trimmis, Unterzollikofen, Urdorf, Urdorf Weihermatt, Urtenen, Uster, Utzenstorf, Vaduz, Vevey, Villars-sur-Gl├óne, Vitznau, Volketswil, W├Ądenswil, Walchwil, Wald, Waldshut, Walenstadt, Wallisellen, Wangen bei Olten, W├Ąngi, Wattwil, Wauwil, Weggis, Weil am Rhein, Weinfelden, Werthenstein, Wettingen, Wetzikon, Wiedlisbach, Wil, Wila, Wildegg, Wildpark-H├Âfli, Wilen bei Wollerau, Willisau, Windisch, Winkel am Z├╝richsee, Winterhur Hegi, Winterthur, Winterthur W├╝lflingen, Wintherthur T├Âss, Wohlen, Wohlen-Oberdorf, Wolfenschiessen, Wolhusen, Wollerau, Worb, Worblaufen, W├╝nnewil, W├╝renlos, Wyhlen, Yverdon, Yverdon-les-Bains, Zell, Ziegelbr├╝cke, Zizers, Zofingen, Zollbr├╝ck, Zollikofen, Zollikon, Zuchwil, Z├╝rich, Z├╝rich Affoltern, Z├╝rich Altstetten, Z├╝rich Binz, Z├╝rich Brunau, Z├╝rich Enge, Z├╝rich Flughafen, Z├╝rich Friesenberg, Z├╝rich Giessh├╝bel, Z├╝rich Leimbach, Z├╝rich Oerlikon, Z├╝rich Schweighof, Z├╝rich Selnau, Z├╝rich Stadelhofen, Z├╝rich Stettbach, Z├╝rich Tiefenbrunnen, Z├╝rich Triemli, Z├╝rich Wollishofen...


Pfeil schwarz zeigt nacht links, gezeichnet von Agnes Karikaturen, Live Karikaturistin f├╝r Hochzeit, Geburtstag, Firmenevent, Gesch├Ąftsanlass, Jubil├Ąum, Pensionierung, Geschenkidee, Portraitbild zeichnen┬áZur├╝ck zur Bildersammlung