Schwimmbad Freibad Sommer Ferien

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Bildautor: © www.Live-Karikaturen.ch, Lizenz: CC BY-SA 4.0

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KATEGORIEN

agnes-avagyan  cartoon-comic  farbe  ferien  fertiges-bild  hobby  jahreskalender  locations  menschen  sport 

BILDBESCHRIEB STICHWORTE

Schwimmbad, Badi, Freibad, Sommerferien, Spass, Leute, Menschenmenge, Badehose, Spielplatz, Sonnenschein, Hochsommer, schwimmen, plantschen

ERKLĂ„RUNG DER BILDKATEGORIEN

Die Auflistung von Erklärungen zu den Bildkategorien dient zur begrifflichen Zuordnung der Bilder.

Agnes Avagyan

Agnes Avagyan wurde am 1. April 1980 in Yerevan geboren und in ihrer Familie berichtet man, dass sie bereits im zarten Alter von zwei Jahren zu zeichnen begann. Nach einer umfassenden Ausbildung graduierte Agnes an der Kunstschule nach P. Terlemezyan und an der Staatsakademie der feinen KĂĽnste in Yerevan.

Im März 2002 organisierte das “Al Bayan” Dubai State Verlagshaus den zweiten Karikaturen Wettkampf an welchem Agnes zusammen mit 150 professionelle Karikaturisten aus 41 Ländern teilnahm. Sie wurde als eine der besten 15 auserwählt und nach Dubai, VAE an das Cartoon Forum eingeladen. Agnes war am Forum sowohl die einzige Armenierin als auch die jüngste und einzige weibliche Teilnehmerin.

Agnes illustrierte seit jeher mit besonderer Begeisterung KinderbĂĽcher. Seit 2006 lebt und arbeitet sie in der Schweiz als Live-Karikaturistin und Illustratorin.

Cartoon Comic

Ein Cartoon ist eine Grafik, die eine komische und/oder satirische Geschichte in einem Bild, meistens mit einer Pointe, erzählt. Ursprünglich wurden für den Bildwitz keine Worte verwendet. Ernsthaft gezeichnete Kommentare zum politischen Tagesgeschehen mit kritischer Absicht werden als Karikatur bezeichnet. Der Übergang ist jedoch fließend. Bildgeschichten über mehrere Panels nennt man Comic. Cartoons erscheinen vorwiegend in Tageszeitungen und Zeitschriften. Im Englischen bezeichnet (animated) cartoon auch Zeichentrick­filme.

Seit Eintreten des Internetzeitalters gewannen sogenannte Flash-Cartoons mehr und mehr an Popularität. Heutzutage gibt es bereits unzählige Clips, die im „World Wide Web“ kursieren, nicht selten mit satirischem Inhalt.

Der Ausdruck Toon ist eine Abkürzung des Wortes Cartoon, die vermutlich durch den Namen der Looney Tunes, einer Zeichentrickserie von Warner Bros., Einzug gehalten hat. Der Begriff wurde 1981 durch den Roman "Who Censored Roger Rabbit?" von Gary K. Wolf und der anschließenden Adaption als Kinofilm "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" geläufig. Toons sind vermenschlichte Tiere oder Objekte, die stark karikiert dargestellt werden. Sie überstehen lebensgefährliche Unfälle, wo sie z. B. zu Staub zerfallen und dennoch in der nächsten Szene, meist unverletzt, wieder mitspielen. Sie gehorchen dabei nicht den normalen physikalischen Gesetzen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen (z.B. Klauen) haben Toons im Gegensatz zum Menschen an jeder Hand 4 Finger (inkl. Daumen). (Textquelle)

Comicfigur

Zahlreiche Comicfiguren gelangten zu Weltruhm: 101 Dalmatiner, Arielle die Meerjungfrau, Asterix und Obelix, Batman & Robin, Benjamin BlĂĽmchen, Bibi Bloxberg, Bugs Bunny, Calimero, Captain Future, Clever & Smart, Doctor Snuggles, Donald Duck, Familie Feuerstein, Fix und Foxi, Flash Gordon, Garfield, Inspector Gadget, Lolek & Bolek, Lucky Luke, Mickey Maus, Max und Moritz, Nick Knatterton, Die Peanuts, Popeye, Prinz Eisenherz, Pumuckl, Road Runner, Der rosarote Panter, Rossi, Herr, Sancho & Pancho, Die SchlĂĽmpfe, Schweinchen Dick, Die Simpsons, Speedy Gonzales, Spider-Man, SpongeBob, Superman, Tabaluga, Tim und Struppi, Tom und Jerry, Wickie (Textquelle)

Farbe

Bildformat: RGB ICC Profil sRGB IEC61966-2.1
Ein RGB-Farbraum ist ein additiver Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das additive Mischen dreier Grundfarben (Rot, Grün und Blau) nachbildet. Das Farbsehen des Menschen ist von drei Zapfentypen geprägt. Dieser Farbraum basiert im Prinzip auf der Dreifarbentheorie.
Der kleinste, aber gleichzeitig auch bekannteste und meist genutzte aller Arbeitsfarbräume, ist sRGB. Er stammt ursprünglich aus dem LowEnd-Bereich: Die Softwarehersteller bildeten ihn als durchschnittlichen Farbraum von damals gängigen Röhrenmonitoren. Die Idee war, dass in sRGB angelegte Bilder auf allen Monitoren einigermaßen ähnlich dargestellt würden. Dass sich Farbmanagement und Geräte zur Monitorprofilierung eines Tages auch unter Hobbyfotografen verbreiten würden, ahnte damals noch niemand. Auch die Markteinführung und schrittweise Verbesserung der Flachbildschirme, die durchaus andere farbliche Eigenschaften als Röhrenmonitore haben können, war da noch nicht in Sicht.
Heute ist die Bedeutung von sRGB eine andere: sRGB hat sich im gesamten Amateurbereich digitaler Fotografie als fester Standard etabliert - wohl hauptsächlich deshalb, weil die Kamerahersteller ihre Geräte auf irgendeinen Standard festlegen wollten und nichts Besseres greifbar war. Praktisch alle Digitalkameras geben heute sRGB-Bilder aus.
Und noch eine weitere Standardisierung kann sRGB fĂĽr sich verbuchen: Das "World Wide Web Consortium" hat sRGB zum Standardfarbraum fĂĽrs Internet ernannt.
Das übliche sRGB-Profil ist ein einfaches Matrix-Profil und wird mit den meisten heutigen Betriebssystemen standardmäßig installiert. Es steht also von Anfang an in allen Anwendungen, die Farbmanagement beherrschen, zur Verfügung. Da zumindest im Amateur-Bereich alle Farbmanagementsysteme so eingerichtet sind, dass sie unprofilierte Bilder automatisch als sRGB interpretieren, muss man das sRGB-Profil häufig gar nicht in Bilddateien einbetten. (Textquelle)

Ferien

Wer freut sich nicht darauf? Das Thema Ferien bietet vielfältige Möglichkeiten: Badeferien, Wanderferien, Abenteuerferien, Aktivferien, Studienreisen oder einfach jeden Tag bis zum Mittag ausschlafen und so richtig entspannen? Stress lässt sich übrigens auch mit den lustigen Karikaturen von Agnes abbauen, denn Fröhlichkeit, Heiterkeit und Humor sind gesund.

fertiges Bild

Bei diesem Bild handelt es sich um ein abgeschlossenes und fertig gestelltes Bild. Dieser Begriff dient zur Abgrenzung von der Skizze.

Hobby

Ein Hobby (deutscher Plural: Hobbys) ist eine Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmässig betreibt.
Die Liste der beliebtesten Hobbys ist vielfältig: Im Garten arbeiten, Shopping, Einkaufen gehen, Rätsel lösen, Zum Essen ausgehen, Computerspiele, Karten spielen, Einfache Reparaturarbeiten, Fitnessstudio, Wandern, Schwimmen, Jogging, Wald- oder Geländelauf, Sauna, Dampfbad, Gesellschaftsspiele, Turnen, Gymnastik, Diskotheken, Clubs, Basteln, Werken, Töpfern, Emailieren, Tanzen, Malen, Zeichnen, Schwierige Reparaturarbeiten (z.B. Schreinerarbeiten, Fliesen verlegen), Walking, Thermalbad, Therme, Fussball spielen, Filme ausleihen, Videothek oder Internet, Mountainbike fahren, Rennrad fahren, Rennvelo fahren, Camping, Caravaning, Tennis, Besuch von Freizeitparks, Selbst Filme drehen, Ski-Abfahrtslauf, Reiten, Rollerskating, Inlineskating, Angeln, Fischen, Leichtathletik, Bergsteigen, Golf spielen, Basketball, Streetball, Tauchen, Segeln, Ski-Langlauf, Snowboard fahren, Eislaufen, Motorboot fahren, Jagen, Surfen, Drachen / Gleitschirm fliegen, Paragliden, Segelfliegen, Sportfliegen, Kino (Textquelle)

Jahreskalender

Während dem Jahr gibt es regelmässig etwas zu feiern, auch dank der Kirche.
Auflistung der Feiertage in der Schweiz: Neujahrstag, Berchtoldstag, Heilige Drei Könige, Josefstag / Seppitag, Karfreitag, Ostermontag, Tag der Arbeit, Auffahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, Bundesfeier / 1. Augustfeier, Mariä Himmelfahrt, Allerheiligen, Mariä Empfängnis, Weihnachtstag / Heilig Abend, Stephanstag
Allgemein weniger bekannt sind die regionalen und lokalen Feiertage:
Fasnacht, Jahrestag der Ausrufung der Republik (NE), Näfelser Fahrt (GL), Sechseläuten (ZH), Fest der Unabhängigkeit (JU), Peter und Paul (TI), Genfer Bettag (GE), Knabenschiessen (ZH), Bettagsmontag, Mauritiustag (AI), Bruderklausenfest (OW), St. Leodegar (LU), Escalade de Genève (GE), Wiederherstellung der Republik (GE) (Textquelle)

Locations

Es gibt unzählige mögliche Eventlocations: Arena / Eventhalle / Messe, Badeanstalt / Sportanlage, Bar, Club, Disco, Lounge, Bauernhof, Besenbeiz, Scheune, Berghütte / Chalet, Brauerei, Burg, Schloss, Villa, Casino, Fabrikhalle / Areal, Fahrbare Location (Schiff, Zug, etc.), Ferienhaus / Jugendherberge, Film-, Foto-, Tonstudio, Freizeit- und Eventpark, Galerie, Atelier, Lokal, Gemeinderaum / Saal, Gemeinschaftszentrum, Gewölbekeller, Hangar, Werft, Hotel, Resort, Kino, Theater, Oper, Kloster, Kapelle, Kochstudio, Kongress- und Tagungscenter, Konzert- und Kulturcenter, Loft, Museum, Openair-Location, Parkhaus, Treibhaus, Zoo, Partyraum, Eventlokal, Pavillon, Zelt, Zirkus, Remise, Reithalle, Restaurant, Gastrobetrieb, Schulungsraum, Sitzungszimmer, Schützenhaus, Waldhütte, Seminar- und Bildungszentrum, Seminarhotel, Weingut, Weinkeller, Enothek, Zunfthaus (Textquelle)

Menschen

Unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Situationen.
Aussehen der Person (Äußere Gestalt): Körperstatur (muskulös, schmächtig, schlank, übergewichtig), Größe der Person (klein, groß, riesig), Hautfarbe
GliedmaĂźen: Arme (kurz, lang, vernarbt, Prothesen), Beine (stark, dick, dĂĽnn, durchtrainiert), FĂĽĂźe (klein, winzig, gespreizt, gesenkt)
Kleidung: Kopfbedeckung (MĂĽtze, Zylinder, Diadem, Basecap), Oberbekleidung (Shirt, Longsleeve, Unterhemd, Jacke, Mantel), Unterbekleidung (Cordhose, Latzhose, Jeans, Rock, Kleid, Mini), Schuhe (Sneakers, Stiefel, Sandalen, barfuĂź)
Sonstige besondere Merkmale der Person: Narben, Verbrennungen, Wunden, Piercings oder Schmuck, Tätowierungen, Henna, Bodypainting, Körperkunst
Kopf und Gesicht: Haare, Haarfarbe (blond, brünett, schwarz), Frisur (Flechtfrisur, Zöpfe, Glatze), Haarstruktur (lockig, strohig, dünn, glatt), Bart (Vollbart, rasiert, Dreitagebart), Form des Kopfes (rund, eckig, birnenförmig, oval), Stirn (hoch, verdeckt, gewölbt, Geheimratsecken), Augen, Augenfarbe (grün, braun blau, bunt), Augenform und -art (groß, mandelförmig, klein, oval, rund), Augenbrauen und Wimpern (buschig, lang, dünn, kurz), Sonstiges: Brille, Augenklappe, Glausauge Nase (breit, schmal, dick, dünn, krumm), Ohren (anliegend, abstehend, klein, groß), Mund und Lippen (schmal, klein, groß, wulstig, fleischig), Zähne (Beschaffenheit, Zahnlücken, Farbe), Kinn (Doppelkinn, schmal, flüchtig), Hals (muskulös, kurz, lang, zart) (Textquelle)

Sport

Eine Liste populärer Sportarten:
Aikido , Airboard, Akrobatik, Aqua Fitness, Artistik, Badminton, Ballett, Basketball, Bauchtanz, Beach Soccer, Beachvolleyball, Body Balance, Bodyforming, Bogensport, Bouldern, Boxen, Breakdance, Budo, Capoeira, Cardio Circuit, Cardiotraining, Chi Ball, CrossFit, Curling, Dance Aerobic, Eishockey, Fechten, Fussball, Geräteturnen, Gleitschirmfliegen, Golf, Handball, Hochtouren, Inline Skating, Jonglieren, Judo, Ju-Jitsu/Selbstverteidigung, Kampfsport, Kanu, Karate-Do, Kickboxen, Kitesurfen, Klettern, Krafttraining, Kung Fu, Langlauf, Modern Dance, Mountainbike, Muscle Pump, Orientierungslauf, Paddeln, Parkour, Pilates, Power Yoga, Reiten, Rennvelo, Rudern, Rückenfit, Running, Schiessen, Schneeschuhwandern, Schwimmen, Segelfliegen, Segeln, Seniorensport, Skifahren, Ski-/Snowboard-/Freeridetouren, Slacklinen, Snowboard, Snowkiten, Squash, Standup Paddeln, Step Aerobic, Stretch&Relax , TaiChi, Tanzworkshop, Tauchen, Telemark, Tennis, Tischtennis, Touch Rugby, Trampolin, Triathlon, Trommeln, Turnen, Ultimate Frisbee, Unihockey, Volleyball, Wakeboard, Wakesurf, Wandern, Wasserball, Wasserski, Wasserspringen, Wellenreiten, Windsurfen, Yoga , Zumba (Textquelle)

Bildautor: Agnes Karikaturen - Auftritte als Alleinunterhalter Live-Karikaturistin in Hünenberg, Hunzenschwil, Hurden, Hüswil, Huttwil, Illanz, Illnau, Ins, Interlaken, Ipsach, Ittigen, Jegenstorf, Jegenstorf, Jona, Kaiseraugst, Kallnach, Kaltbrunn, Kandersteg, Kastanienbaum, Kempraten, Kemptthal, Kerns, Kerzers, Kilchberg, Killwangen-Spreitenbach, Kirchberg-Alchenflüh, Klingnau, Klingnau, Klosters, Kloten, Klus, Knonau, Koblenz, Kollbrunn, Kölliken, Köniz, Konstanz, Kreuzlingen, Kriens, Kriens Obernau, Küsnacht, Küssnacht a.R., La Chaux-de-Fonds, La Tour-Village, Lachen, Landquart , Langendorf, Langenthal , Langnau im Emmental, Langnau-Gattikon, Laufen, Lausanne, Lausen, Le Pâquier-Montbarry, Léchelles, Leimbach AG, Lengnau, Lenzburg, Les Marches, Liestal, Ligerz, Lindenholz, Locarno, Lohn-Lüterkofen, Lörrach, Lotzwil, Lugano, Lungern, Lützelflüh-Goldbach, Luzern, Lyss, Lyssach, Madiswil, Mägenwil, Maienfeld, Malans, Malters, Männedorf, Martigny, Matran, Meggen, Meilen, Meiringen, Mels, Menziken, Menziken, Merlischachen, Mettmenstetten...


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