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Bildautor: © www.Live-Karikaturen.ch, Lizenz: CC BY-SA 4.0

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BILDBESCHRIEB STICHWORTE

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ERKLĂ„RUNG DER BILDKATEGORIEN

Die Auflistung von Erklärungen zu den Bildkategorien dient zur begrifflichen Zuordnung der Bilder.

Agnes Avagyan

Gezeichnet von der armenisch-schweizerischen KĂĽnstlerin und Live-Karikaturistin Agnes Avagyan.

Banken Versicherung

Banken und Versicherungen sind Teile des Finanzsektors, einem bedeutenden Teil der schweizerischen Wirtschaft. Sie sind wichtige Arbeitgeber für Angehörige akademischer Berufe, und zwar nicht nur für Wirtschaftswissenschaftler und Juristinnen. Arbeitsplätze bestehen sowohl im direkten Kundenkontakt als auch in den vielfältigen Abteilungen, die 'hinter den Kulissen' Dienstleistungen erbringen: Zum Beispiel in den Bereichen Informatik, Marketing, Controlling, Research (Wirtschaftsstudien), Rechts- und Personalwesen. (Textquelle)

Beförderung

Ein paar nützliche Eigenschaften für die Beförderung: Loyalität, Zuverlässigkeit, Eigeninitiative zeigen, Verantwortung übernehmen (auch für Fehler), Organisationstalent, Kreativität, Informiert bleiben über alle Aktualitäten, Teamgeist, sich um die eigene Weiterbildung kümmern, Kenntnis der Muss-Qualifikationen für eine Beförderung

Berufe

Cartoons und Comics zu verschiedenen Berufen. Nützlich im Geschäftsalltag, sei dies für eine Powerpointpräsentation, einen Event oder zur internen Kommunikation.

Cartoon Comic

Ein Cartoon ist eine Grafik, die eine komische und/oder satirische Geschichte in einem Bild, meistens mit einer Pointe, erzählt. Ursprünglich wurden für den Bildwitz keine Worte verwendet. Ernsthaft gezeichnete Kommentare zum politischen Tagesgeschehen mit kritischer Absicht werden als Karikatur bezeichnet. Der Übergang ist jedoch fließend. Bildgeschichten über mehrere Panels nennt man Comic. Cartoons erscheinen vorwiegend in Tageszeitungen und Zeitschriften. Im Englischen bezeichnet (animated) cartoon auch Zeichentrick­filme.

Seit Eintreten des Internetzeitalters gewannen sogenannte Flash-Cartoons mehr und mehr an Popularität. Heutzutage gibt es bereits unzählige Clips, die im „World Wide Web“ kursieren, nicht selten mit satirischem Inhalt.

Der Ausdruck Toon ist eine Abkürzung des Wortes Cartoon, die vermutlich durch den Namen der Looney Tunes, einer Zeichentrickserie von Warner Bros., Einzug gehalten hat. Der Begriff wurde 1981 durch den Roman "Who Censored Roger Rabbit?" von Gary K. Wolf und der anschließenden Adaption als Kinofilm "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" geläufig. Toons sind vermenschlichte Tiere oder Objekte, die stark karikiert dargestellt werden. Sie überstehen lebensgefährliche Unfälle, wo sie z. B. zu Staub zerfallen und dennoch in der nächsten Szene, meist unverletzt, wieder mitspielen. Sie gehorchen dabei nicht den normalen physikalischen Gesetzen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen (z.B. Klauen) haben Toons im Gegensatz zum Menschen an jeder Hand 4 Finger (inkl. Daumen). (Textquelle)

Dinge

Objekte, Gegenstände, Sachen gezeichnet als Cartoons. Agnes legt Wert auf eine lustige und lebendige Darstellung der an sich leblosen Dinge, doch durch die Cartoons werden Dinge plötzlich belebt und kriegen ihre eigenen Wesenszüge. Der Begriff Dinge umfasst eine unendliche Anzahl unterschiedlichster Objekte: Aquaristik, Baustoffe, Bekleidung, Fahrradzubehör, Farben, Fenster, Computerzubehör, Eisenwaren, Fliesen, Gartenartikel, Geschirr, Heizungstechnik, Kommunikationsgerät, Küchenartikel, Leuchten, Maschinen, Möbel, Papeterieartikel, Steine, Sanitärartikel, Spielzeug, Türen, Uhren, Werkzeuge, Zooartikel und vieles, vieles mehr.

Farbe

Rot, grün und blau: Der ­sRGB-Farbraum oder Farbprofil basiert auf dem ­RGB-Farbmodell, das auf drei Farben aufgebaut ist. Wenn diese drei Farben kombiniert werden, schaffen sie Variationen von anderen Farben. Der ­sRGB-Farbraum wird durch eine bestimmte Menge an Farbinformationen zusammengesetzt; diese Daten werden verwendet, um Farben zwischen Geräten und technischen Plattformen, wie zum Beispiel Computer-Bildschirme, Drucker und Web-Browsern zu rationalisieren und zu optimieren. Jede Farbe in dem ­sRGB-Farbraum liefert die Möglichkeit von Variationen dieser Farbe.
SRGB ist der weltweite Standardfarbraum. Die meisten Consumer-Anwendungen, Geräte, Drucker und Web-Browser sind standardmäßig auf sRGB eingestellt und lesen im Umgang mit Bildern die Farbinformationen entsprechend. Wenn es um einen effizienten Arbeitsablauf geht, ist sRGB König. Im Großen und Ganzen wollen E-Commerce-Unternehmen in der Regel keine Billboard-Ausdrucke Ihrer Produktbilder anfertigen; die meisten müssen nur Poster-Ausdrucke oder ähnliches drucken. Die Verarbeitung von Bildern im ­sRGB-Farbprofil wird dafür sorgen, präzise Farben zu erhalten, sowohl beim Drucken von Bildern über verschiedene Geräte, sowie beim Hochladen ins Internet. (Textquelle)

fertiges Bild

Das Bild ist eine abgeschlossene Zeichnungsarbeit, ein fertiges Resultat. Es steht in verschiedenen Auflösungen zur Verfügung. Die Zeichnung wurde gescannt und digital bereinigt um eine möglichst gute Bildqualität zu erreichen. Das Bild steht zur freien Verfügung, solange die rechtlichen Bedingungen eingehalten werden.

Geld

Schweizer Franken, Euro, Dollar, Pfund, Yen, Dram und viele andere...

Gratulation Danke GlĂĽckwunsch Trauer

Gratuliert wird oft zu persönlichen Erfolgen, aber auch zu nicht aktiv vom Empfänger herbeigeführten Ereignissen wie etwa zu Geburtstagen oder persönlichen Glücksfällen. Die gratulierende Person, der Gratulant, drückt mit der Gratulation die Sympathie mit dem Beglückwünschten aus und zeigt, dass sie dessen Freude teilt.

Die Gratulation zum Geburtstag einer Person ist Zeichen der Verbundenheit mit ihr und zielt auf die Wertschätzung dieses Menschen ab. Früher war für diese Konzentration auf den persönlichen Tag eines Menschen – oft als Ehrentag bezeichnet –, auch die Gratulation zum Namenstag üblich, der damit den heutigen Stellenwert des Geburtstags hatte.

Gratuliert wird stets zu persönlichen Angelegenheiten; solche Gratulationen respektive Glückwünsche können auch im Nachhinein erfolgen. Die Glückwünsche hingegen, die zu allgemeinen Ereignissen wie etwa zu den großen Feiertagen Weihnachten und Ostern oder zum Jahreswechsel ausgesprochen werden, sind keine Glückwünsche im hier verstandenen Sinne der Gratulation, sondern tatsächliche Wünsche für eine gute und in der Regel erst bevorstehende Zeit. Demgegenüber ist der Glück„wunsch“ im Sinne einer Gratulation kein oder nicht nur Wunsch als ein Zuspruch, Verlangen oder Begehren, sondern eine Bestätigung des vom Beglückwünschten erlebten Glücksfalls bzw. der Ausdruck der Anteilnahme des Gratulanten daran. (Textquelle)

Jahreskalender

Während dem Jahr gibt es regelmässig etwas zu feiern, auch dank der Kirche.
Auflistung der Feiertage in der Schweiz: Neujahrstag, Berchtoldstag, Heilige Drei Könige, Josefstag / Seppitag, Karfreitag, Ostermontag, Tag der Arbeit, Auffahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, Bundesfeier / 1. Augustfeier, Mariä Himmelfahrt, Allerheiligen, Mariä Empfängnis, Weihnachtstag / Heilig Abend, Stephanstag
Allgemein weniger bekannt sind die regionalen und lokalen Feiertage:
Fasnacht, Jahrestag der Ausrufung der Republik (NE), Näfelser Fahrt (GL), Sechseläuten (ZH), Fest der Unabhängigkeit (JU), Peter und Paul (TI), Genfer Bettag (GE), Knabenschiessen (ZH), Bettagsmontag, Mauritiustag (AI), Bruderklausenfest (OW), St. Leodegar (LU), Escalade de Genève (GE), Wiederherstellung der Republik (GE) (Textquelle)

Kinder

Illustrationen und Zeichnungen zum Thema Kind, praktisch fĂĽr den Lebensalltag und allerlei Gelegenheiten im Leben einer Familie: Schuleintritt, Erstkommunion, Geburtstag, Ferienbeginn oder als Illustration fĂĽr die Karte zum Weihnachtsgeschenk.

Kindergeburtstag

Zum Kindergeburtstag gehört allerlei:
Motto oder Anlass wählen (Geburtstag, Gartenparty, Poolparty, Spieleparty, etc.), Ort wählen (Zu Hause / auswärts), Muss etwas gemietet werden (Zelt, Spielgeräte)?, Gästeliste erstellen, Einladungen basteln – da helfen Kinder meist gerne mit, Helfer organisieren – wenn möglich zwei Erwachsene, Einladungen verteilen / schicken, Spiele, Aktivitäten und Essen planen, Liste der Spiele erstellen, Highlights wie Schatzsuche, Schnitzeljagd, Basteln bestimmen, Kuchen aussuchen (ev. bestellen), Sitzordnung, Namensschilder erstellen, Musik zusammenstellen, Vorbereitung von Spielen, Wettbewerben, Basteleien, Showeinlagen inkl. aller Requisiten, Lieblingskleider Ihres Kindes waschen, Türschilder zur Orientierung erstellen (z.B. Gäste-WC), Geburtstagskuchen backen / abholen, Geburtstagskerzen bereit legen, Raum Motto gerecht dekorieren (Ballone, Girlanden), Tisch für Geschenke, Fotoapparat, Videokamera laden / einsatzbereit machen, Trinkbecher beschriften, Erste Hilfe Koffer bereit stellen (Cold Pack ins Kühlfach), Türe und Weg mit Luftballons dekorieren, Getränke einkühlen, Geburtstagskerzen auf dem Kuchen anbringen. (Textquelle)

Menschen

Unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Situationen.
Aussehen der Person (Äußere Gestalt): Körperstatur (muskulös, schmächtig, schlank, übergewichtig), Größe der Person (klein, groß, riesig), Hautfarbe
GliedmaĂźen: Arme (kurz, lang, vernarbt, Prothesen), Beine (stark, dick, dĂĽnn, durchtrainiert), FĂĽĂźe (klein, winzig, gespreizt, gesenkt)
Kleidung: Kopfbedeckung (MĂĽtze, Zylinder, Diadem, Basecap), Oberbekleidung (Shirt, Longsleeve, Unterhemd, Jacke, Mantel), Unterbekleidung (Cordhose, Latzhose, Jeans, Rock, Kleid, Mini), Schuhe (Sneakers, Stiefel, Sandalen, barfuĂź)
Sonstige besondere Merkmale der Person: Narben, Verbrennungen, Wunden, Piercings oder Schmuck, Tätowierungen, Henna, Bodypainting, Körperkunst
Kopf und Gesicht: Haare, Haarfarbe (blond, brünett, schwarz), Frisur (Flechtfrisur, Zöpfe, Glatze), Haarstruktur (lockig, strohig, dünn, glatt), Bart (Vollbart, rasiert, Dreitagebart), Form des Kopfes (rund, eckig, birnenförmig, oval), Stirn (hoch, verdeckt, gewölbt, Geheimratsecken), Augen, Augenfarbe (grün, braun blau, bunt), Augenform und -art (groß, mandelförmig, klein, oval, rund), Augenbrauen und Wimpern (buschig, lang, dünn, kurz), Sonstiges: Brille, Augenklappe, Glausauge Nase (breit, schmal, dick, dünn, krumm), Ohren (anliegend, abstehend, klein, groß), Mund und Lippen (schmal, klein, groß, wulstig, fleischig), Zähne (Beschaffenheit, Zahnlücken, Farbe), Kinn (Doppelkinn, schmal, flüchtig), Hals (muskulös, kurz, lang, zart) (Textquelle)

Valentinstag

Der Valentinstag am 14. Februar gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere christliche Märtyrer namens Valentinus (in Frage kommen vor allem Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo) zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I. 469 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden. An Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutschen Sprachraum durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten.

Der 14. Februar galt im Volksglauben auch als einer der sogenannten Lostage, denen zukunftsbestimmende Bedeutung im Guten wie im Schlechten zugeschrieben wurde. Zufälle – etwa der erste Bursche, den ein Mädchen am Morgen erblickt – wurden als Vorzeichen für spätere, glückliche Verbindungen gedeutet. Daher heißt der Valentinstag auch „Vielliebchentag“. Paare wurden auch durch beschriebene Zettelchen ausgelost. Weil man glaubte, dass sich an diesem Tage die wilden Vögel zu paaren beginnen, wurde Valentin in England und Frankreich zum Schutzpatron der Verliebten und Verlobten.

In Italien treffen sich die Liebespaare meist an Brücken oder auch Gewässern. Dort sind häufig Vorrichtungen angebracht, an denen man z. B. ein Fahrrad anschließen kann. Diese werden zweckentfremdet, indem einfach ein sogenanntes „Liebesschloss“ angebracht wird. Auf das Schloss schreiben die Liebenden ihre Initialen, manchmal mit Datum, bei großen Schlössern sieht man sogar aufgeklebte Fotos des Paares. Dieses Schloss wird angeschlossen, dann werfen die beiden jeder einen Schlüssel ins Wasser und wünschen sich dabei etwas. Obwohl die Wünsche danach nicht geäußert werden sollen, wünschen sich die meisten, die ewige Liebe gefunden zu haben. (Textquelle)

Bildautor: Agnes Karikaturen - Auftritte als Alleinunterhalter Live-Karikaturistin in Uerikon, Uetliberg, Uitikon Waldegg, Unterägeri, Unterentfelden, Unterentfelden Oberdorf, Unterkulm, Unterterzen, Untervaz-Trimmis, Unterzollikofen, Urdorf, Urdorf Weihermatt, Urtenen, Uster, Utzenstorf, Vaduz, Vevey, Villars-sur-Glâne, Vitznau, Volketswil, Wädenswil, Walchwil, Wald, Waldshut, Walenstadt, Wallisellen, Wangen bei Olten, Wängi, Wattwil, Wauwil, Weggis, Weil am Rhein, Weinfelden, Werthenstein, Wettingen, Wetzikon, Wiedlisbach, Wil, Wila, Wildegg, Wildpark-Höfli, Wilen bei Wollerau, Willisau, Windisch, Winkel am Zürichsee, Winterhur Hegi, Winterthur, Winterthur Wülflingen, Wintherthur Töss, Wohlen, Wohlen-Oberdorf, Wolfenschiessen, Wolhusen, Wollerau, Worb, Worblaufen, Wünnewil, Würenlos, Wyhlen, Yverdon, Yverdon-les-Bains, Zell, Ziegelbrücke, Zizers, Zofingen, Zollbrück, Zollikofen, Zollikon, Zuchwil, Zürich, Zürich Affoltern, Zürich Altstetten, Zürich Binz, Zürich Brunau, Zürich Enge, Zürich Flughafen, Zürich Friesenberg, Zürich Giesshübel, Zürich Leimbach, Zürich Oerlikon, Zürich Schweighof, Zürich Selnau, Zürich Stadelhofen, Zürich Stettbach, Zürich Tiefenbrunnen, Zürich Triemli, Zürich Wollishofen...


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