Armenien Konzern SOCAR Schweiz Armenische Apostolische Kirche

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Europa und die Schweiz finanzieren diesen Angriffskrieg durch ihre gigantischen Energieinfrastrukturprojekte mit Aserbaidschan. Der staatliche Konzern SOCAR bringt Aserbaidschan sagenhaften Reichtum. Der Firmensitz von SOCAR befindet sich in Genf in der Schweiz. SOCAR wiederum ist Partner von Migros Migrolino (“Ein Partner zum Anbeissen: migrolino“). Die halbe Schweiz tankt bei diesem Konzern und der Flughafen Genf bezieht den Treibstoff von dort. Der Verband Schweizer Volksmusik liess sich 2020 von SOCAR sponsern, SOCAR ist der Sponsor vom Montreux Jazz Festival und die UEFA wird ebenfalls durch SOCAR gesponsert.

Durch ihr endlos langes Schweigen nach Kriegsausbruch trug die Schweiz eine besondere Mitverantwortung an diesem Kriegskonflikt, für den Beobachtungsstellen die höchste Warnstufe für einen Genozid Völkermord herausgegeben haben. Armeniern erfuhr durch die Türken im Jahr 1915  einen Völkermord und verlor damals auf bestialische Weise 1.5 Millionen Menschen.

Aserbaidschan und die Türkei führten in den vergangenen Jahrzehnten durch nationalistische Gründe motiviert erwiesenermassen einen Ethnozid / kulturellen Genozid riesigen Ausmasses durch, bei welchem eine riesige Anzahl armenisch-christlicher Kulturgüter aus der Antike und dem Mittelalter unwiderruflich zerstört wurden. SOCAR finanziert damit als wichtigster Staatsbetrieb von Aserbaidschan auch die Verfolgung der Christen und eine Zerstörung deren Kultur. In den letzten Jahrzehnten litten die Christen im Nahen und Mittleren Osten unter massivster Verfolgung und wurden zu einem grossen Teil vertrieben. Viele Kulturgüter, die ein historisches Weltkulturerbe sind, wurden zerstört. Finanziert wird diese Vernichtung durch Diktatorendeals, wirtschaftsliberale Partnerschaften ohne Ethik mit Kriegsverbrechern und Ganoven.

Deshalb geht es im Karabachkrieg auch um die Rettung von christlichen Gemeinschaften im Nahen Osten, an den Grenzen Europas, welche dort für Europa seit jeher eine Pufferzone bilden gegen fremde Invasoren. Diese Tatsache wird heute gerade von linksliberaler Seite fälschlicherweise oft leichtfertig als paranoide Hirngespinst abgetan.

Mehr Infos zu dem Konflikt auf: www.kirche-hilft-armenien.ch oder www.karabach.ch (Umleitung zu: www.arzach.ch)

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Erklärung Inhalt Karikatur Schweiz Konzern SOCAR Zerstörung Armenisch Apostolische Kirche

Der Sitz des mächtigen aserbaidschanischen Gas- und Erdölkonzerns SOCAR befindet sich in Genf in der Schweiz. SOCAR ist ein wichtiger Partner für die Schweiz mit welchem seit zirka 2010 gewaltige gemeinsame Infrastrukturprojekte aufgebaut wurden, obwohl die Medien seit langem vor diesem korrupten Staatskonzern aus Aserbaidschan warnen.

Bericht 2012 mit Warnung vor der schlimmen Menschenrechtslage in Aserbaidschan: https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/socar-der-zorn-des-diplomaten

Bericht von 2012, “Die in Basel ansässige NGO Haqq & Adalet machte Korruptionsfälle rund um den aserbaidschanischen Ölkonzern Socar publik. Wenig später löste die Basler Kantonalbank die Konten der NGO auf”: https://tageswoche.ch/politik/basler-kantonalbank-setzt-ngo-vor-die-tuer/

Schon während dem Karabachkrieg gab es viele Belege für Kirchenschändungen und Zerstörungen.

Erstes Videobeispiel für kulturellen Genozid an der Armenisch Apostolische Kirche:  Facebook Video Kreuz zerstört, Allahu Akbar

Zweites Videobeispiel für kulturellen Genozid an der Armenisch Apostolische Kirche: Facebook Video Zerstoerung armenisches-christliches Grabmal Kreuz

Für den Einsatz islamistischer Söldnerheere durch Aserbaidschan gibt es viele Belege. In anderen Berichten ist von wesentlich höheren Zahlen die Rede, mind. 2000 Islamistensöldner, hir jedoch ein deutsches Beispiel: https://www.welt.de/politik/ausland/article217077354/Bergkarabach-850-syrische-Soeldner-sollen-Aserbaidschan-unterstuetzen.html

Die Kriegspropaganda auf der offiziellen Webseite von diesem Konzern mit Firmensitz in der Schweiz ist für alle Bürger schockierend: www.facebook.com/watch/?v=829058907829609

(Propagandavideo von aserbaidschanischen militärischen Angriffen auf armenische Einheiten, die in Flammen aufgehen. Bilder von vernichtenden aserbaidschanischen Dronenangriffen.)

Weitere Videobeispiele von krassen Kriegspropaganda-Videos auf der Webseite dieses Schweizer Konzerns:
https://fb.watch/1Ce-eGb8Rn/  (militärisches Propagandavideo, Panzer und Dronen vernichten armenische Einheiten)
https://fb.watch/1Cf1OM-V_-/ (Luftschläge mit Raketen zerstören armenische Ziele)
https://www.facebook.com/SOCARofficial/photos/a.701731503261846/2850688761699432/ (SOCAR Logo mit dem Kriegsruf “Karabach gehört Aserbaidschan!”)
Blick berichtete schon früh über diese Terrorfinanzierung und die fundamentale Verstrickung der MIGROS in diese Partnerschaft: https://www.blick.ch/politik/cvp-nationalrat-boykottiert-tankstellen-partner-socar-wegen-kriegspropaganda-die-migros-geschaeftet-mit-kriegstreibern-id16133855.html

Die Zeitung Le Matin berichtete ausführlich über die 20jährigen Verstrickungen der Schweiz mit dem Herrscherclan Aliyev: Victoire de l’Azerbaïdjan: le rôle trouble de la Suisse

 

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