Wecker 6 Uhr Augen Schrauben

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Bildautor: © www.Live-Karikaturen.ch, Lizenz: CC BY-SA 4.0

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KATEGORIEN

agnes-avagyan  cartoon-comic  dinge  fertiges-bild  schwarzweiss  uhrmacher 

BILDBESCHRIEB STICHWORTE

Alarm, Augen, Uhrzeit, Wecker, zerknirscht

ERKLĂ„RUNG DER BILDKATEGORIEN

Die Auflistung von Erklärungen zu den Bildkategorien dient zur begrifflichen Zuordnung der Bilder.

Agnes Avagyan

Gezeichnet von der armenisch-schweizerischen KĂĽnstlerin und Live-Karikaturistin Agnes Avagyan.

Cartoon Comic

Ein Cartoon ist eine Grafik, die eine komische und/oder satirische Geschichte in einem Bild, meistens mit einer Pointe, erzählt. Ursprünglich wurden für den Bildwitz keine Worte verwendet. Ernsthaft gezeichnete Kommentare zum politischen Tagesgeschehen mit kritischer Absicht werden als Karikatur bezeichnet. Der Übergang ist jedoch fließend. Bildgeschichten über mehrere Panels nennt man Comic. Cartoons erscheinen vorwiegend in Tageszeitungen und Zeitschriften. Im Englischen bezeichnet (animated) cartoon auch Zeichentrick­filme.

Seit Eintreten des Internetzeitalters gewannen sogenannte Flash-Cartoons mehr und mehr an Popularität. Heutzutage gibt es bereits unzählige Clips, die im „World Wide Web“ kursieren, nicht selten mit satirischem Inhalt.

Der Ausdruck Toon ist eine Abkürzung des Wortes Cartoon, die vermutlich durch den Namen der Looney Tunes, einer Zeichentrickserie von Warner Bros., Einzug gehalten hat. Der Begriff wurde 1981 durch den Roman "Who Censored Roger Rabbit?" von Gary K. Wolf und der anschließenden Adaption als Kinofilm "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" geläufig. Toons sind vermenschlichte Tiere oder Objekte, die stark karikiert dargestellt werden. Sie überstehen lebensgefährliche Unfälle, wo sie z. B. zu Staub zerfallen und dennoch in der nächsten Szene, meist unverletzt, wieder mitspielen. Sie gehorchen dabei nicht den normalen physikalischen Gesetzen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen (z.B. Klauen) haben Toons im Gegensatz zum Menschen an jeder Hand 4 Finger (inkl. Daumen). (Textquelle)

Dinge

Objekte, Gegenstände, Sachen gezeichnet als Cartoons. Agnes legt Wert auf eine lustige und lebendige Darstellung der an sich leblosen Dinge, doch durch die Cartoons werden Dinge plötzlich belebt und kriegen ihre eigenen Wesenszüge. Der Begriff Dinge umfasst eine unendliche Anzahl unterschiedlichster Objekte: Aquaristik, Baustoffe, Bekleidung, Fahrradzubehör, Farben, Fenster, Computerzubehör, Eisenwaren, Fliesen, Gartenartikel, Geschirr, Heizungstechnik, Kommunikationsgerät, Küchenartikel, Leuchten, Maschinen, Möbel, Papeterieartikel, Steine, Sanitärartikel, Spielzeug, Türen, Uhren, Werkzeuge, Zooartikel und vieles, vieles mehr.

fertiges Bild

Bei diesem Bild handelt es sich um ein abgeschlossenes und fertig gestelltes Bild. Dieser Begriff dient zur Abgrenzung von der Skizze.

schwarzweiss

Zeichnungen in schwarzweiss sind hilfreich und nĂĽtzlich fĂĽr den kostengĂĽnstigen Druck, wenn ein Farbdruck nicht angemessen oder zu teuer ist. Viele der schwarzweissen Bilder von Agnes sind auch beliebt bei Kindern als Ausmalbilder.

Uhrmacher

Erst als die hugenottischen Flüchtlinge in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts die Fabrikation von tragbaren Uhren nach Genf brachten, begann sich die Uhrmacherei auch in der Schweiz auszubreiten. In diesen Jahren blühte in Genf, der Calvinstadt, die Wirtschaft auf.

Einer der traditionsreichsten, lokalen Wirtschaftszweige der Stadt war bis dahin die Goldschmiede. Unter dem strengen Reformator Calvin, der jegliche Zurschaustellung von Reichtum ablehnte, wurde das Tragen von Schmuck verboten. So sahen sich die Goldschmiede gezwungen, andere Verwendungsmöglichkeiten für ihr Kunsthandwerk zu suchen – und entdeckten dabei die Uhrmacherei. Auf diese Weise entstand ein neues Können und Uhren, die bis in den Orient und in die amerikanischen Kolonien exportiert wurden.

Am Anfang konzentrierte sich die Uhrenproduktion und die Innovation vor allem auf Genf. Schon bald breitete sich die Uhrmacherei über die Jurakette in andere Regionen aus. In Neuenburg widmeten sich seit dem 17. Jahrhundert ganze Familien der Uhrmacherei. Die Produktion von Taschenuhren und Berufswerkzeugen war bedeutend. Ab dem 18. Jahrhundert kamen auch die Neuenburger Pendeluhren hinzu, die für ein paar Jahrzehnte den Produkten aus Paris Konkurrenz machten. In der Mitte des 19. Jahrhunderts erlebte die Uhrmacherei eine bedeutende Ausweitung in die Kantone Solothurn und Bern. Um 1890 kamen die Hälfte der exportierten Uhren und Uhrwerke aus dem Berner-jurassischen Saint-Imier, aus den Freibergen, aus der Ajoie und aus Biel. Am Ende des Jahrhunderts kamen neben dem Jurabogen noch Schaffhausen und Basel als weitere Uhrmachergebiete hinzu.

Im 19. Jahrhundert wurde die Schweizer Uhrenindustrie immer erfolgreicher. In der Mitte des Jahrhunderts hatte sie die Engländer überholt und war zu den wichtigsten Uhrenherstellern weltweit aufgestiegen. Die ersten wahren Konkurrenten der Schweizer tauchten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf, als die amerikanischen Uhrenproduzenten begannen, Uhrenkomponenten massenweise zu produzieren. Diese Teilchen waren so präzise, dass sie für die verschiedensten Modelle verwendbar waren. Die Folgen für die Schweizer Uhrenindustrie waren verheerend: Innerhalb von 10 Jahren schrumpfte der Export von Schweizer Uhren in die USA um 75%. Dies war ein harter Schlag für die Schweizer Uhrenproduzenten, die mit einer industriellen, feinmechanischen Anfertigung der Einzelteile auf die veränderte Marktsituation reagierten.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts statteten die Schweizer Uhrmacher ihre Uhren mit zusätzlichen Funktionen, wie Kalender oder Stoppuhr, aus. Die Konkurrenzfähigkeit der Schweizer Produkte sollte wieder hergestellt werden. In den 1920er Jahren konstruierte Rolex die erste wasserdichte Uhr, während 1926 in Grenchen im Kanton Solothurn die erste automatische Armbanduhr gefertigt wurde. Die bemerkenswerten Neuerungen im Bereich der Mechanik und der Herstellung erlaubten es der Schweiz, die heimische Uhrenproduktion wieder anzukurbeln. Die Schweizer Uhrmacher waren zurück und besetzten für Jahrzehnte den Spitzenplatz im Uhrenweltmarkt.

Von unerwarteter Seite gelang der Schweizer Uhrenindustrie jedoch die Rückkehr an die Spitze des Weltmarktes: Ein Wirtschaftsberater erfand die Uhr neu – die Uhr als Modeaccessoire war geboren. Die Swatch, die analoge Quarzuhr, die hohe Qualität mit niedrigem Preis kombiniert, wurde zum ersten Mal 1983 der Öffentlichkeit präsentiert und seither millionenmal kopiert. Ohne Zweifel, die Swatch hat den Schweizer Uhrenmarkt gerettet und der Schweizer Uhrenindustrie zu neuem Aufschwung verholfen. 30 Jahre nach der Krise ist die Umstellung in der heimischen Uhrenproduktion gelungen: Die Uhrenindustrie gehört erneut zu den florierendsten Wirtschaftssektoren im Land.

Seit mehr als einem Jahrhundert konzentrieren sich 90% der Uhrenproduktion im Jurabogen. Diese Region präsentiert sich mit einer gemeinsamen Identität und unter einem Motto: Watch Valley – Das Land der Präzision. Ca. 200km misst die zu Beginn des 21. Jahrhunderts ins Leben gerufen Uhrmacherstrasse. Die 38 Etappen dieser Strecke sind eine eigentliche Pilgerfahrt zwischen den berühmtesten Uhrenfabriken und den spezialisierten Museen, wo diverse Geheimnisse der Uhrmacherei gelüftet und einige einzigartige Meisterwerke der Uhrmacherkunst zu bestaunen sind. Es ist für jeden Geschmack etwas da: Armbanduhren, Pendeluhren, Taschenuhren, Tischuhren oder auch Glockenspiele. (Textquelle)

Bildautor: Agnes Karikaturen - Auftritte als Alleinunterhalter Live-Karikaturistin in Hünenberg, Hunzenschwil, Hurden, Hüswil, Huttwil, Illanz, Illnau, Ins, Interlaken, Ipsach, Ittigen, Jegenstorf, Jegenstorf, Jona, Kaiseraugst, Kallnach, Kaltbrunn, Kandersteg, Kastanienbaum, Kempraten, Kemptthal, Kerns, Kerzers, Kilchberg, Killwangen-Spreitenbach, Kirchberg-Alchenflüh, Klingnau, Klingnau, Klosters, Kloten, Klus, Knonau, Koblenz, Kollbrunn, Kölliken, Köniz, Konstanz, Kreuzlingen, Kriens, Kriens Obernau, Küsnacht, Küssnacht a.R., La Chaux-de-Fonds, La Tour-Village, Lachen, Landquart , Langendorf, Langenthal , Langnau im Emmental, Langnau-Gattikon, Laufen, Lausanne, Lausen, Le Pâquier-Montbarry, Léchelles, Leimbach AG, Lengnau, Lenzburg, Les Marches, Liestal, Ligerz, Lindenholz, Locarno, Lohn-Lüterkofen, Lörrach, Lotzwil, Lugano, Lungern, Lützelflüh-Goldbach, Luzern, Lyss, Lyssach, Madiswil, Mägenwil, Maienfeld, Malans, Malters, Männedorf, Martigny, Matran, Meggen, Meilen, Meiringen, Mels, Menziken, Menziken, Merlischachen, Mettmenstetten...



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