Wahrsagerei Hexe Teufelszeug

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BILDBESCHRIEB STICHWORTE

Wahrsagen oder Divination dient dem Voraussagen kommender Ereignisse oder der Einsicht in gegenwärtige Sachverhalte, die auf dem Wege über die normale Wahrnehmung nicht einsehbar sind (Bsp. Aufenthaltsort verlorener Objekte, allfälliges Fremdgehen des Lebenspartners u.ä.). Praktiken des Wahrsagens finden sich in allen Religionen und Kulturen, auch wenn sie von gewissen Religionen, die Wahrsagen ablehnen, umgeformt oder in die Volksreligion abgedrängt wurden. Im folgenden sollen die gebräuchlichsten Formen des Wahrsagens dargestellt werden.

EingeweideschauEine der traditionellsten Methoden des Wahrsagens, in gewissen altorientalischen (Mesopotamien) und antiken (Rom) Kulturen die gebräuchlichste Form der Divination. Aus der Beschaffenheit der inneren Organe von Opfertieren wird auf kommende Ereignisse geschlossen. Besonders beachtet werden dabee von den Eingeweideschauern besondere, ungewöhnliche Merkmale an den Organen, die als “Omen” (Plural: Omina) für den Verlauf bevorstehender Projekte (Bauprojekte, Feldzüge, Regierungszeiten u.ä.) dienen. Daher unser Sprachgebrauch vom “bösen oder guten Omen”. In gewissen Kulturen ist die Eingeweideschau heute noch üblich, so z.B. in der peruanisch-indianischen Cuy-Methode zur “Diagnose” von Krankheiten: Hier wird ein Meerschweinchen über Nacht mit der erkrankten Person in Körperkontakt gehalten und dann getötet und zerlegt. Aus der Beschaffenheit der Organe des Meerschweinchens wird nun auf den Zustand der Organe des Patienten/der Patientin geschlossen (Kontaktmagie).

Losorakel

Das Losorakel stellt ebenfalls eine uralte Form des Wahrsagens dar. Zu einer Fragestellung (Soll ich dies oder das? Ist dies oder das der Fall?) werden Lose gezogen, deren Zuweisung zu den Antworten vorher festgelegt werden. Das Losorakel eignet sich so im Gegensatz zu den anderen Wahrsageformen hervorragend für Alternativ-(Ja/nein)-Fragen. Das klassische Beispiel eines Losorakels findet sich in 1. Samuel 14, 42ff, hier wird mit dem altisraelitischen Losorakel gearbeitet: “Urim” und “Thummim” heissen die beiden Lose (möglicherweise schwarze (Thummim) und weisse (Urim) Kugeln in einem Topf, aus welchem blind gezogen wird). Eine andere traditionelle Form des Losorakels ist das chinesische I Ging, wo die beiden Lose durch Yin und Yang vertreten werden. Da das Losorakel im Gegensatz etwa zum Tarot konkrete Fragen konkret und knapp (“ja”, “nein”) beantwortet, ist es natürlich einem weit stärkeren Druck durch die Realitätskontrolle ausgesetzt. Sagt das Orakel “ja”, die Zukunft zeigt aber “nein”, gibt es im Unterschied zu unkonkreteren, aber vielsagenderen Wahrsageformen wenig Möglichkeiten, die Antwort des Orakels nachträglich so umzuinterpretieren, dass sie doch irgendwo gestimmt hat. Losorakel werden deshalb heute kaum mehr verwendet.

Astrologie

Auch die Astrologie, oder despektierlich Sterndeuterei genannt, erfreut sich seit der ältesten Geschichte der Menschheit grosser Beliebtheit zur Zukunftsvoraussage. Dass die Sterne mit ihren z.T. konstanten, z.T. aber auch wechselnden Konstellationen einen Einfluss auf das Geschehen auf der Erde haben resp. dieses abbilden, ist ein relativ naheliegender und deshalb alter Gedanke. Unsere europäische Astrologie geht im wesentlichen auf die babylonische Sterndeuterei zurück, allerdings in ihrer Umformung im Römerreich. Ihrer weitverbreiteten Verwendung zum Trotz vermag die Astrologie in wissenschaftlichen Tests bis heute nicht zu bestehen, weder als prognostische Disziplin noch als Charakterbeschreibung: Weder gelingt die korrekte Voraussage weltbewegender Ereignisse, noch ergeben die Horoskope eine Charakterbeschreibung, die in der Zahl zutreffender Punkte über das statistisch zu erwartende Zufallstreffer-Mass hinausgeht. “Heftchen-Horoskope” werdem meist gar ohne jeden Blick in den Himmel vom Computer anhand eines Zufallsprogramms erstellt. Ob der Astrologie allenfalls eine tiefere Bedeutung zur Beschreibung von äusserlich nicht wahrnehmbaren Seelenzuständen zukommt, ist damit allerdings noch nicht entschieden.

Hellsehen/Aussersinnliche Wahrnehmung

Das Hellsehen, die direkte Voraussage der Zukunft durch Personen, die angeblich eine spezielle Fähigkeit zu dieser Schau haben, tritt auch schon seit alters in verschiedenen Formen auf.
Hellsehen unter Zuhilfenahme von DrogenDer Einsatz von Drogen zur Schaffung eines hellsichtigen Bewusstseinszustandes ist ein uraltes Verfahren der Menschheit. Klassisch ist hierbei das Orakel von Delphi im antiken Griechenland: Die Pythia, die Seherin, berauscht sich an Gasen, die aus einer Erdspalte austreten, und gibt im dadurch herbeigeführten Trance-Zustand Aussagen und Tips für die Zukunft. Berühmt-berüchtigt war die Zweideutigkeit der Ratschläge des delphischen Orakels. So wird Kroisos, dem sagenhaft reichen König Lydiens (in der heutigen Türkei) auf seine Frage hin, ob er das Reich des Perserkönigs Kyros angreifen soll, gesagt, wenn er dieses täte, würde ein grosses Reich untergehen. Es war Kroisos’ eigenes Reich, das unterging.
Altindische Seher (rishis) schauen das Zukünftige unter Einnahme der indischen Götterdroge Soma, die wohl aus dem Fliegenpilz gewonnen ist.

Sibirische Schamanen gehen heute noch so vor, ihre Schamanenreisen beginnen mit dem Genuss von Fliegenpilz-Präparaten oder anderen Rauschstoffen.

Hellsehen aufgrund spezieller Begabung

Manche Menschen erheben den Anspruch, ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Mittel die Fähigkeit zu besitzen, die Zukunft zu schauen. Solche behauptete Hellsichtigkeit ist auch schon recht traditionell, zu verweisen ist hier etwa auf Nostradamus (Michel de Notredame) im 16. Jahrhundert, dessen Prophezeiungen allerdings so dunkel und verschlüsselt sind, dass sie kaum überprüft und schon gar nicht zur Zukunftserkenntnis herangezogen werden können. Die Nostradamus-Auslegungsbücher widerlegen sich durch den Fortgang der Geschichte jeweils selbst. Im Moment ist Hellsehen eine boomende Branche, weswegen die Fähigkeit zur Hellsichtigkeit von vielerlei Menschen behauptet und auch vermarktet wird.

Kartenlegen

Die Praxis des Kartenlegens oder Kartenschlagens ist erst für die Neuzeit belegt. Im wahrsagerischen Gebrauch sind dabei verschiedenste Kartensätze: der Tarot, Joker-Kartensätze, Patience-Karten, Jasskarten (Zahlen erst ab 6), Skatkarten (ab 7) und auch speziell gestaltete Wahrsagekarten (etwa der Kartensatz der Mlle Lenormand). Heute traten infolge des Tarot-Booms Neuschöpfungen dazu: I Ging-Karten, Runenkarten, das Wikingerorakel etc. Das Prinzip bleibt das gleiche: Kartenbedeutungen und Legesysteme geben einen ganzen Strauss von Auslegungsmöglichkeiten, aus welchem dann eine für die Situation des Ratsuchenden passende Interpretation gewählt wird. Die Vieldeutigkeit der Karten und die damit fehlende Ueberprüfbarkeit ist ein wesentlicher Schlüssel für ihren Erfolg.

Pendeln

Das Pendeln stellt eine recht moderne Variante des Wahrsagens dar, nichtsdestotrotz ist es sehr en vogue. Im wissenschaftlichen Test versagen die Pendler aber jeweils.

Spiritistisches Wahrsagen

Im Rahmen des Spiritismus sind es angebliche Geister Verstorbener, die über Medien (zwischen Geist und Welt vermittelnde Menschen) die Zukunft voraussagen. Verschiedene Verfahren, mit den wahrsagenden Verstorbenen Kontakt aufzunehmen, sind in Gebrauch: Gläserrücken, Tischchenrücken, Oui-Ja-Board, automatisches Schreiben (der Geist steuert die Schreibbewegungen des Mediums) oder eigentliches Channeling, bei welchem der Geist vorgeblich in das Medium eintritt und durch dieses spricht. Für diese Form des Wahrsagens wird der innere Widerspruch zum spiritistischen Ansatz zum Problem: Woher soll der Geist des Verstorbenen XY wissen, wie der Grossvater einer am Gläserrücken beteiligten Person heisst?

Christliche Formen des Wahrsagens

Die Bibel kennt neben einer durchaus positiven Wertung des Wahrsagens (s. 1. Samuel 14 oder etwa Matthäus 2) auch Passagen, die jede Form des Wahrsagens klar ablehnen. Alle obigen Praktiken sind deshalb für viele Christinnen und Christen inakzeptabel oder zumindest problematisch. Nichtsdestotrotz haben sich in christlichen Kreisen typisch christliche Formen des Wahrsagens etabliert, was dafür spricht, dass das Wahrsagen ein menschliches Grundbedürfnis darstellt, dem sich jede Religion zu stellen hat.

Bibelstechen/Bibelaufschlagen

In evangelikalen (sich selbst als bibeltreu bezeichnenden) Kreisen ist das Bibelstechen oder Bibelaufschlagen weit verbreitet. Es findet sich in praktisch jeder Autobiographie aus den betreffenden Kreisen, wird also wohl von sehr vielen Evangelikalen praktiziert. Es geht dabei darum, zu einer bestimmten Frage (Wie soll ich mich verhalten? Was geschieht, wenn ich dies oder jenes tue?) die Bibel willkürlich aufzuschlagen. Die Annahme ist, dass dieses Aufschlagen von Gott resp. dem Heiligen Geist geleitet wird, dass die so aufgefundene Bibelstelle mithin eine göttliche Antwort auf die gestellte Frage darstellt. Religionswissenschaftlich gesehen ist diese Form des Wahrsagens mit den obigen Formen absolut vergleichbar.

Losungskarten-Ziehen

Gewisse, vorallem pietistisch geprägte evangelikale Kreise gehen hierbei noch einen Schritt weiter, indem sie zwecks Erkundung des göttlichen Willens für die Zukunft einzelne Bibelstellen (Losungen) auf Kärtchen gedruckt in einem Losungskarten-Kistchen aufbewahren. Auf konkrete, die Zukuft betreffliche Frage hin wird dann um Gottes Führung gebetet und ein Kärtchen gezogen. Der darauf befindliche Bibelvers wird sodann als göttliche Antwort verstanden.

Pfingstlerisch-charismatisches Wahrsagen

In manchen charismatischen Gemeinden und Werken werden Träume und Visionen der Gläubigen stark beachtet und als göttliche Offenbarung gewertet. Da sich diese “Bilder” durchaus auch auf die Zukunft des einzelnen Gläubigen beziehen können, kann, religionswissenschaftlich gesehen, hier mit Fug und Recht von Wahrsagerei gesprochen werden. Einzelne Werke (z.B. JMEM) kennen bei ihren gottesdienstlichen Veranstaltungen ein spezielles Element, welches für die Mitteilung von derart empfangenen Offenbarungen über die persönliche Zukunft von Mitgläubigen an diese reserviert ist. Die Mitteilungen werden von den Adressaten als Rede Gottes erst genommen und die Entscheidungen für die Zukunft entsprechend getroffen. Vor grösseren Projekten wird systematisch um Gottes Führung gebetet und die daraufhin von den Gläubigen empfangenen Bilder ausgewertet. Für die charismatische Bewegung werden insbesondere in Buchform publizierte grössere Prophezeiungen mit Aussagen über den weiteren Verlauf der Weltgeschichte zum Problem, sobald sie durch die Ereignisse widerlegt werden. Dies ist in den letzten Jahren ab und zu geschehen. Andererseits sind nicht eingetretene persönliche Prophezeiungen einer der häufigst genannten Ausstiegsgründe aus charismatischen Gemeinschaften.

Wahrsagen als menschliches Grundbedürfnis

Aus dieser Darstellung wird klar, dass die Erkenntnis der Zukunft ein Grundbedürfnis des Menschen ist, das auch dann bestehen bleibt, wenn eine Religion in ihrer Theorie alle Formen des Wahrsagens ablehnt. Die Folge sind in diesem Falle neue, andere Formen des Wahrsagens, die dann natürlich nicht unter diesem Titel “Wahrsagen” laufen. Mithin hat sich jede Religion mit diesem menschlichen Bedürfnis zu befassen und Mittel und Wege bereitzustellen, wie mit der Zukunft umgegangen werden kann, wobei für eine Religion, die bewusst mit der rational-wissenschaftlichen Erfassung der Welt in Uebereinstimmung stehen will (wie es für die Landeskirchen zutrifft), Wahrsagerei kein Weg sein kann. Die Alternative ist, sich der Ungewissheit der Zukunft zu stellen im Wissen, dass Gott die Gläubigen, egal wie das Kommende aussehen mag, nicht alleinlässt.

(Link: Textquelle )

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ERKLÄRUNG DER BILDKATEGORIEN

Die Auflistung von Erklärungen zu den Bildkategorien dient zur begrifflichen Zuordnung der Bilder.

Agnes Avagyan

Agnes Avagyan wurde am 1. April 1980 in Yerevan geboren und in ihrer Familie berichtet man, dass sie bereits im zarten Alter von zwei Jahren zu zeichnen begann. Nach einer umfassenden Ausbildung graduierte Agnes an der Kunstschule nach P. Terlemezyan und an der Staatsakademie der feinen Künste in Yerevan.

Im März 2002 organisierte das “Al Bayan” Dubai State Verlagshaus den zweiten Karikaturen Wettkampf an welchem Agnes zusammen mit 150 professionelle Karikaturisten aus 41 Ländern teilnahm. Sie wurde als eine der besten 15 auserwählt und nach Dubai, VAE an das Cartoon Forum eingeladen. Agnes war am Forum sowohl die einzige Armenierin als auch die jüngste und einzige weibliche Teilnehmerin.

Agnes illustrierte seit jeher mit besonderer Begeisterung Kinderbücher. Seit 2006 lebt und arbeitet sie in der Schweiz als Live-Karikaturistin und Illustratorin.

Cartoon Comic

Das Bildthema als Cartoon / Comic / Clipart gezeichnet. Diese Form beliebt und seltener zu finden auf dem Internet als kostenlose Fotografien.

Farbe

Bildformat: RGB ICC Profil sRGB IEC61966-2.1
Ein RGB-Farbraum ist ein additiver Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das additive Mischen dreier Grundfarben (Rot, Grün und Blau) nachbildet. Das Farbsehen des Menschen ist von drei Zapfentypen geprägt. Dieser Farbraum basiert im Prinzip auf der Dreifarbentheorie.
Der kleinste, aber gleichzeitig auch bekannteste und meist genutzte aller Arbeitsfarbräume, ist sRGB. Er stammt ursprünglich aus dem LowEnd-Bereich: Die Softwarehersteller bildeten ihn als durchschnittlichen Farbraum von damals gängigen Röhrenmonitoren. Die Idee war, dass in sRGB angelegte Bilder auf allen Monitoren einigermaßen ähnlich dargestellt würden. Dass sich Farbmanagement und Geräte zur Monitorprofilierung eines Tages auch unter Hobbyfotografen verbreiten würden, ahnte damals noch niemand. Auch die Markteinführung und schrittweise Verbesserung der Flachbildschirme, die durchaus andere farbliche Eigenschaften als Röhrenmonitore haben können, war da noch nicht in Sicht.
Heute ist die Bedeutung von sRGB eine andere: sRGB hat sich im gesamten Amateurbereich digitaler Fotografie als fester Standard etabliert - wohl hauptsächlich deshalb, weil die Kamerahersteller ihre Geräte auf irgendeinen Standard festlegen wollten und nichts Besseres greifbar war. Praktisch alle Digitalkameras geben heute sRGB-Bilder aus.
Und noch eine weitere Standardisierung kann sRGB für sich verbuchen: Das "World Wide Web Consortium" hat sRGB zum Standardfarbraum fürs Internet ernannt.
Das übliche sRGB-Profil ist ein einfaches Matrix-Profil und wird mit den meisten heutigen Betriebssystemen standardmäßig installiert. Es steht also von Anfang an in allen Anwendungen, die Farbmanagement beherrschen, zur Verfügung. Da zumindest im Amateur-Bereich alle Farbmanagementsysteme so eingerichtet sind, dass sie unprofilierte Bilder automatisch als sRGB interpretieren, muss man das sRGB-Profil häufig gar nicht in Bilddateien einbetten. (Textquelle)

fertiges Bild

Das Bild ist eine abgeschlossene Zeichnungsarbeit, ein fertiges Resultat. Es steht in verschiedenen Auflösungen zur Verfügung. Die Zeichnung wurde gescannt und digital bereinigt um eine möglichst gute Bildqualität zu erreichen. Das Bild steht zur freien Verfügung, solange die rechtlichen Bedingungen eingehalten werden.

Menschen

Unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Situationen.
Aussehen der Person (Äußere Gestalt): Körperstatur (muskulös, schmächtig, schlank, übergewichtig), Größe der Person (klein, groß, riesig), Hautfarbe
Gliedmaßen: Arme (kurz, lang, vernarbt, Prothesen), Beine (stark, dick, dünn, durchtrainiert), Füße (klein, winzig, gespreizt, gesenkt)
Kleidung: Kopfbedeckung (Mütze, Zylinder, Diadem, Basecap), Oberbekleidung (Shirt, Longsleeve, Unterhemd, Jacke, Mantel), Unterbekleidung (Cordhose, Latzhose, Jeans, Rock, Kleid, Mini), Schuhe (Sneakers, Stiefel, Sandalen, barfuß)
Sonstige besondere Merkmale der Person: Narben, Verbrennungen, Wunden, Piercings oder Schmuck, Tätowierungen, Henna, Bodypainting, Körperkunst
Kopf und Gesicht: Haare, Haarfarbe (blond, brünett, schwarz), Frisur (Flechtfrisur, Zöpfe, Glatze), Haarstruktur (lockig, strohig, dünn, glatt), Bart (Vollbart, rasiert, Dreitagebart), Form des Kopfes (rund, eckig, birnenförmig, oval), Stirn (hoch, verdeckt, gewölbt, Geheimratsecken), Augen, Augenfarbe (grün, braun blau, bunt), Augenform und -art (groß, mandelförmig, klein, oval, rund), Augenbrauen und Wimpern (buschig, lang, dünn, kurz), Sonstiges: Brille, Augenklappe, Glausauge Nase (breit, schmal, dick, dünn, krumm), Ohren (anliegend, abstehend, klein, groß), Mund und Lippen (schmal, klein, groß, wulstig, fleischig), Zähne (Beschaffenheit, Zahnlücken, Farbe), Kinn (Doppelkinn, schmal, flüchtig), Hals (muskulös, kurz, lang, zart) (Textquelle)

 

Bildautor: Agnes Karikaturen - Auftritte als Alleinunterhalter Live-Karikaturistin in Hünenberg, Hunzenschwil, Hurden, Hüswil, Huttwil, Illanz, Illnau, Ins, Interlaken, Ipsach, Ittigen, Jegenstorf, Jegenstorf, Jona, Kaiseraugst, Kallnach, Kaltbrunn, Kandersteg, Kastanienbaum, Kempraten, Kemptthal, Kerns, Kerzers, Kilchberg, Killwangen-Spreitenbach, Kirchberg-Alchenflüh, Klingnau, Klingnau, Klosters, Kloten, Klus, Knonau, Koblenz, Kollbrunn, Kölliken, Köniz, Konstanz, Kreuzlingen, Kriens, Kriens Obernau, Küsnacht, Küssnacht a.R., La Chaux-de-Fonds, La Tour-Village, Lachen, Landquart , Langendorf, Langenthal , Langnau im Emmental, Langnau-Gattikon, Laufen, Lausanne, Lausen, Le Pâquier-Montbarry, Léchelles, Leimbach AG, Lengnau, Lenzburg, Les Marches, Liestal, Ligerz, Lindenholz, Locarno, Lohn-Lüterkofen, Lörrach, Lotzwil, Lugano, Lungern, Lützelflüh-Goldbach, Luzern, Lyss, Lyssach, Madiswil, Mägenwil, Maienfeld, Malans, Malters, Männedorf, Martigny, Matran, Meggen, Meilen, Meiringen, Mels, Menziken, Menziken, Merlischachen, Mettmenstetten...


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