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KATEGORIEN

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BILDBESCHRIEB STICHWORTE

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ERKLĂ„RUNG DER BILDKATEGORIEN

Die Auflistung von Erklärungen zu den Bildkategorien dient zur begrifflichen Zuordnung der Bilder.

Agnes Avagyan

Gezeichnet von der armenisch-schweizerischen KĂĽnstlerin und Live-Karikaturistin Agnes Avagyan.

Armenien

Das Volk der Armenier hat eine uralte und tragische Geschichte hinter sich. Das Land verteidigt friedlich aber inbrünstig seine Identität als Land aus der Antike und danach als älteste christliche Nation der Welt: Ein Land zwischen Himmel und Hölle, das niemanden gleichgültig lässt, der seine Geschichte und Kultur studiert.

Berufe

Cartoons und Comics zu verschiedenen Berufen. Nützlich im Geschäftsalltag, sei dies für eine Powerpointpräsentation, einen Event oder zur internen Kommunikation.

Cartoon Comic

Ein Cartoon ist eine Grafik, die eine komische und/oder satirische Geschichte in einem Bild, meistens mit einer Pointe, erzählt. Ursprünglich wurden für den Bildwitz keine Worte verwendet. Ernsthaft gezeichnete Kommentare zum politischen Tagesgeschehen mit kritischer Absicht werden als Karikatur bezeichnet. Der Übergang ist jedoch fließend. Bildgeschichten über mehrere Panels nennt man Comic. Cartoons erscheinen vorwiegend in Tageszeitungen und Zeitschriften. Im Englischen bezeichnet (animated) cartoon auch Zeichentrick­filme.

Seit Eintreten des Internetzeitalters gewannen sogenannte Flash-Cartoons mehr und mehr an Popularität. Heutzutage gibt es bereits unzählige Clips, die im „World Wide Web“ kursieren, nicht selten mit satirischem Inhalt.

Der Ausdruck Toon ist eine Abkürzung des Wortes Cartoon, die vermutlich durch den Namen der Looney Tunes, einer Zeichentrickserie von Warner Bros., Einzug gehalten hat. Der Begriff wurde 1981 durch den Roman "Who Censored Roger Rabbit?" von Gary K. Wolf und der anschließenden Adaption als Kinofilm "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" geläufig. Toons sind vermenschlichte Tiere oder Objekte, die stark karikiert dargestellt werden. Sie überstehen lebensgefährliche Unfälle, wo sie z. B. zu Staub zerfallen und dennoch in der nächsten Szene, meist unverletzt, wieder mitspielen. Sie gehorchen dabei nicht den normalen physikalischen Gesetzen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen (z.B. Klauen) haben Toons im Gegensatz zum Menschen an jeder Hand 4 Finger (inkl. Daumen). (Textquelle)

Dorffest

Ein Dorffest ist beliebt, lustig und bringt die Leute zusammen. Der Klassiker davon ist die Kirmes oder Kilbi.

Events

Veranstaltungen haben unterschiedliche Ziele, aus denen sich das "Veranstaltungsdesign"/die Veranstaltungsform ableitet. Das Veranstaltungsdesign wird dabei bestimmt von Didaktik, Methodik, Kommunikationsform, Ablauf, Veranstaltungsort, Veranstaltungsstätte (Räume, Technik etc.) und ist Grundlage für die Veranstaltungsform.

Veranstaltungen lassen sich in fünf Kernziele unterteilen: Entscheiden, Information (Informationsvermittlung/Wissenstransfer), Innovation (bspw. etwas Neues (Innovation) soll erarbeitet werden), Motivation (Emotionsvermittlung/bspw. Teilnehmer erfahren/lernen ein bestimmtes (gemeinsames) Ziel), Verkaufen (bspw. Verkaufsförderung)

Veranstaltungsformen
Event (engl.)
Bei einem so genannten „Event” handelt es sich um eine Übereinkunft von Personen zur Förderung von Emotionen wie Freude oder Zusammengehörigkeit. Dies ist sowohl in der Freizeitwirtschaft durch eine Disko, als auch im Geschäftsbereich durch ein Incentive möglich. Andere Begriffe: Powwow, Party, Gala, Schauspiel, Stadtfest, Technoparade, Kirmes (Kirchweih, Zeltkirmes, Jahrmarkt, Volksfest), Zirkus, Geburtstag, Hochzeitsfeier, Demonstration, Filmvorführung, Flugschau, Freiluftkonzert, Gottesdienst, Jubiläum, Kinderfest, Konzert, Parade (Defilee, Militärparade), Festival, Benefiz/Wohltätigkeitsveranstaltung. Beispiele: Loveparade, Oktoberfest, Goldene Hochzeit, Siehe auch: Eventmarketing, Verkaufsförderung

Messe und Ausstellung
Der Schwerpunkt stellt die Präsentation von Produkten und der damit verbundenen Verkaufsförderung dar. Bei einer Messe oder einer Ausstellung handelt es sich um eine Präsentation von Produkten und Dienstleistungen. Beide Begriffe werden häufig synonym verwendet; bei einer Messe handelt es sich jedoch um eine Veranstaltung ausschließlich für Fachbesucher, während die Ausstellung für das normale Publikum freigegeben ist. Andere Begriffe: Fair, Publikumsmesse, Fachmesse, Beispiele: CeBIT, IFA, IAA, Siehe auch: AUMA, FKM, Liste der größten deutschen Messeveranstaltungen

Tagung und Kongress
Schwerpunkt ist die Vermittlung und Diskussion von Informationen. Bei einer Tagung oder einem Kongress handelt es sich um eine Zusammenkunft von Personen, die in einem speziellen Themenbereich arbeiten. Beide Begriffe werden häufig synonym verwendet; bei einem Kongress handelt es sich jedoch um eine mehrtägige Veranstaltung, während die Tagung namentlich eintägig ist. Andere Begriffe: Konferenz (wissenschaftlich, wirtschaftlich oder politisch), Symposium, Convention, Seminar, Unterricht, Workshop, Sitzung (Besprechung, Verhandlung), Beispiele: Parteitag, Volkshochschule, Siehe auch: MICE, Geschäftstourismus, BarCamp

Mischformen und Kombinationen
Corporate Meeting: Häufig eine Mischung aus Tagung und Incentive, Messebegleitender Kongress: Ein Kongress, der eine Messe begleitet. Kongressmesse: eine Messe, die einen Kongress begleitet. Sonderschauen: Spezielle Messen zu einem Thema im Rahmen einer größeren Messe.
(Textquelle)

Eventagentur

Eventmanager/innen planen und organisieren Kultur- und Sportveranstaltungen, Messen, Firmenanlässe sowie Ausstellungen. Sie tätigen Recherchen, kontrollieren das Budget und arbeiten eng mit diversen Fachleuten zusammen.
Eventmanager/innen organisieren Sport- und Incentiveveranstaltungen, Jubiläen, Kunden- sowie Mitarbeiteranlässe oder Neulancierungen von Produkten. Sie definieren mit ihren Auftrag gebenden Institutionen Inhalte, Standort und Infrastruktur der Veranstaltung. In Zusammenarbeit mit Marketingfachleuten entwerfen sie ein illustriertes Grobkonzept, das auch das Budget, die Terminplanung sowie das inhaltliche Konzept für das Zielpublikum enthält.
In der Planungsphase analysieren Eventmanager/innen die Marktsituation und recherchieren über spezifische Themen wie zum Beispiel die topografische Beschaffenheit des Veranstaltungsgeländes. Nach der Auftragserteilung erstellen sie genaue Anweisungen für alle Präsentationen und den technischen Aufbau. So handeln sie zum Beispiel Verträge mit externen Partnern wie etwa Cateringunternehmen aus. Ausserdem planen sie den Einsatz von Mitarbeitenden und klären Fragen des Urheber- und Veranstaltungsrechts.
Eventmanager/innen organisieren den Auf- und Abbau der Infrastruktur wie zum Beispiel Festzelte und sanitäre Einrichtungen. Sie sorgen dafür, dass bei allen Arbeiten die Vorschriften zur Sicherheit und Unfallverhütung eingehalten werden. Am Tag des Anlasses sind sie vor Ort und garantieren einen reibungslosen Ablauf. Ausserdem sind sie Ansprechpersonen für die Lieferfirmen und die Kundschaft. Die Arbeit von Eventmanager/innen erfordert Kenntnisse in Betriebswirtschaft und Marketing. Die finanzielle und logistische Planung muss mit den Bedingungen des Auftraggebers übereinstimmen. Weiter sind sie für die Einhaltung des Budgets, die Akquisition der Sponsoren und das Controlling zuständig.
Eventmanager/innen stehen in regem Kontakt mit Fachleuten aus Marketing, Verkauf, Produktion, Finanzwesen, Human Resources und Geschäftsleitung. Zur Information von Presse und Öffentlichkeit verfassen sie Inserate, Werbebriefe und Mitteilungen. Ausserdem nehmen sie an Konferenzen teil und pflegen den Umgang mit Journalisten und Journalistinnen. Nach Abschluss des Events erstellen sie die Abrechnung für den Auftraggeber, dokumentieren den Anlass und informieren darüber an einer Schlusssitzung. (Textquelle)

Farbe

Bildformat: RGB ICC Profil sRGB IEC61966-2.1
Ein RGB-Farbraum ist ein additiver Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das additive Mischen dreier Grundfarben (Rot, Grün und Blau) nachbildet. Das Farbsehen des Menschen ist von drei Zapfentypen geprägt. Dieser Farbraum basiert im Prinzip auf der Dreifarbentheorie.
Der kleinste, aber gleichzeitig auch bekannteste und meist genutzte aller Arbeitsfarbräume, ist sRGB. Er stammt ursprünglich aus dem LowEnd-Bereich: Die Softwarehersteller bildeten ihn als durchschnittlichen Farbraum von damals gängigen Röhrenmonitoren. Die Idee war, dass in sRGB angelegte Bilder auf allen Monitoren einigermaßen ähnlich dargestellt würden. Dass sich Farbmanagement und Geräte zur Monitorprofilierung eines Tages auch unter Hobbyfotografen verbreiten würden, ahnte damals noch niemand. Auch die Markteinführung und schrittweise Verbesserung der Flachbildschirme, die durchaus andere farbliche Eigenschaften als Röhrenmonitore haben können, war da noch nicht in Sicht.
Heute ist die Bedeutung von sRGB eine andere: sRGB hat sich im gesamten Amateurbereich digitaler Fotografie als fester Standard etabliert - wohl hauptsächlich deshalb, weil die Kamerahersteller ihre Geräte auf irgendeinen Standard festlegen wollten und nichts Besseres greifbar war. Praktisch alle Digitalkameras geben heute sRGB-Bilder aus.
Und noch eine weitere Standardisierung kann sRGB fĂĽr sich verbuchen: Das "World Wide Web Consortium" hat sRGB zum Standardfarbraum fĂĽrs Internet ernannt.
Das übliche sRGB-Profil ist ein einfaches Matrix-Profil und wird mit den meisten heutigen Betriebssystemen standardmäßig installiert. Es steht also von Anfang an in allen Anwendungen, die Farbmanagement beherrschen, zur Verfügung. Da zumindest im Amateur-Bereich alle Farbmanagementsysteme so eingerichtet sind, dass sie unprofilierte Bilder automatisch als sRGB interpretieren, muss man das sRGB-Profil häufig gar nicht in Bilddateien einbetten. (Textquelle)

fertiges Bild

Das Bild ist eine abgeschlossene Zeichnungsarbeit, ein fertiges Resultat. Es steht in verschiedenen Auflösungen zur Verfügung. Die Zeichnung wurde gescannt und digital bereinigt um eine möglichst gute Bildqualität zu erreichen. Das Bild steht zur freien Verfügung, solange die rechtlichen Bedingungen eingehalten werden.

Menschen

Unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Situationen.
Aussehen der Person (Äußere Gestalt): Körperstatur (muskulös, schmächtig, schlank, übergewichtig), Größe der Person (klein, groß, riesig), Hautfarbe
GliedmaĂźen: Arme (kurz, lang, vernarbt, Prothesen), Beine (stark, dick, dĂĽnn, durchtrainiert), FĂĽĂźe (klein, winzig, gespreizt, gesenkt)
Kleidung: Kopfbedeckung (MĂĽtze, Zylinder, Diadem, Basecap), Oberbekleidung (Shirt, Longsleeve, Unterhemd, Jacke, Mantel), Unterbekleidung (Cordhose, Latzhose, Jeans, Rock, Kleid, Mini), Schuhe (Sneakers, Stiefel, Sandalen, barfuĂź)
Sonstige besondere Merkmale der Person: Narben, Verbrennungen, Wunden, Piercings oder Schmuck, Tätowierungen, Henna, Bodypainting, Körperkunst
Kopf und Gesicht: Haare, Haarfarbe (blond, brünett, schwarz), Frisur (Flechtfrisur, Zöpfe, Glatze), Haarstruktur (lockig, strohig, dünn, glatt), Bart (Vollbart, rasiert, Dreitagebart), Form des Kopfes (rund, eckig, birnenförmig, oval), Stirn (hoch, verdeckt, gewölbt, Geheimratsecken), Augen, Augenfarbe (grün, braun blau, bunt), Augenform und -art (groß, mandelförmig, klein, oval, rund), Augenbrauen und Wimpern (buschig, lang, dünn, kurz), Sonstiges: Brille, Augenklappe, Glausauge Nase (breit, schmal, dick, dünn, krumm), Ohren (anliegend, abstehend, klein, groß), Mund und Lippen (schmal, klein, groß, wulstig, fleischig), Zähne (Beschaffenheit, Zahnlücken, Farbe), Kinn (Doppelkinn, schmal, flüchtig), Hals (muskulös, kurz, lang, zart) (Textquelle)

Politische Karikatur

Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch verbindliche Entscheidungen. Sehr allgemein kann jegliche Einflussnahme, Gestaltung und Durchsetzung von Forderungen und Zielen in privaten oder öffentlichen Bereichen als Politik bezeichnet werden. Zumeist bezieht sich der Begriff nicht auf das Private, sondern auf die Öffentlichkeit und das Gemeinwesen im Ganzen. Dann können das öffentliche Leben der Bürger, Handlungen und Bestrebungen zur Führung des Gemeinwesens nach innen und außen sowie Willensbildung und Entscheidungsfindung über Angelegenheiten des Gemeinwesens als Politik beschrieben werden.
In der Politikwissenschaft hat sich allgemein die Überzeugung durchgesetzt, dass Politik „die Gesamtheit aller Interaktionen definiert, die auf die autoritative [durch eine anerkannte Gewalt allgemein verbindliche] Verteilung von Werten [materielle wie Geld oder nicht-materielle wie Demokratie] abzielen“. Politisches Handeln kann durch folgenden Merksatz charakterisiert werden: „Soziales Handeln, das auf Entscheidungen und Steuerungsmechanismen ausgerichtet ist, die allgemein verbindlich sind und das Zusammenleben von Menschen regeln“.
Zentrale politische Begriffe:
Kategorien: Macht, Konflikt, Herrschaft, Ordnung, Frieden
Prinzipien: Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Emanzipation, Partizipation, Legitimität, Futurismus
Bedingungen: Gesellschaft, Kapitalismus, Interdependenz, Pluralismus, Anthropologie, Sozialstruktur, Parteiensystem
Institutionen: Staat, Verfassung, Gesetz, Partei, Parlament, Regierung, Demokratie, Wahlen, Rechtsstaat, Souveränität, Opposition, Herrschaft, Gewaltenteilung, Grundrechte, Bürokratie, Föderalismus, Ritual (Textquelle)

 

 

Bildautor: Agnes Karikaturen - Auftritte als Alleinunterhalter Live-Karikaturistin in Hünenberg, Hunzenschwil, Hurden, Hüswil, Huttwil, Illanz, Illnau, Ins, Interlaken, Ipsach, Ittigen, Jegenstorf, Jegenstorf, Jona, Kaiseraugst, Kallnach, Kaltbrunn, Kandersteg, Kastanienbaum, Kempraten, Kemptthal, Kerns, Kerzers, Kilchberg, Killwangen-Spreitenbach, Kirchberg-Alchenflüh, Klingnau, Klingnau, Klosters, Kloten, Klus, Knonau, Koblenz, Kollbrunn, Kölliken, Köniz, Konstanz, Kreuzlingen, Kriens, Kriens Obernau, Küsnacht, Küssnacht a.R., La Chaux-de-Fonds, La Tour-Village, Lachen, Landquart , Langendorf, Langenthal , Langnau im Emmental, Langnau-Gattikon, Laufen, Lausanne, Lausen, Le Pâquier-Montbarry, Léchelles, Leimbach AG, Lengnau, Lenzburg, Les Marches, Liestal, Ligerz, Lindenholz, Locarno, Lohn-Lüterkofen, Lörrach, Lotzwil, Lugano, Lungern, Lützelflüh-Goldbach, Luzern, Lyss, Lyssach, Madiswil, Mägenwil, Maienfeld, Malans, Malters, Männedorf, Martigny, Matran, Meggen, Meilen, Meiringen, Mels, Menziken, Menziken, Merlischachen, Mettmenstetten...


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